Nachbarschaft und Gesellschaft:

CURRENTA fördert Nachwuchskünstler

Nachteiliges Nebeneinander oder harmonischer Verbund? Das Spannungsverhältnis zwischen Ökonomie und Ökologie hat CURRENTA zum Anlass genommen, junge Kunst zu dem Thema zu fördern.

Unter dem Motto "Leben zwischen Industrie und Natur" rief CURRENTA gemeinsam mit der Dormagener Lokalen Allianz im Jahr 2013 Jugendliche zwischen 13 und 21 Jahren auf, ihre Entwürfe zum Kunstwettbewerb "Junior D’Art" einzureichen. "Die Koexistenz von Industrie und Natur in Dormagen ist sehr wichtig – genauso wie gesellschaftliches Engagement. Und dazu gehört natürlich auch die Förderung von Jugendlichen", sagt Jobst Wierich, Leiter Politik- und Bürgerdialog Dormagen bei CURRENTA. Die Teilnehmer durften allein oder in Gruppen bis zu drei Vorschläge abgeben, CURRENTA stellte die Materialien für die Nachwuchskünstler.

Die ausgefallensten Fotos, Bilder und Skulpturen wurden in der Glasgalerie im Kulturhaus Dormagen ausgestellt.

Hier finden Sie eine Auswahl der schönsten Kunstwerke:

Natur und Industrie verschmelzen miteinander – und erschaffen ein stimmiges Gesamtbild.

Ein Kunstwerk mit Symbolcharakter: Natur und Industrie reichen sich die Hand.

Ob ein Industriegelände ein passender Ort für einen Freizeitpark ist? Dieser Entwurf beantwortet die Frage eindeutig mit Ja!

Rauchende Schornsteine sowie grüne Wiesen und Sträucher bilden eine schöne Kulisse für diese Aufnahme.

In der Glasgalerie Dormagen wurden die schönsten Kunstbeiträge zum Thema "Leben zwischen Industrie und Natur" ausgestellt.

Juror Holger Hagedorn und Schirmherr Jobst Wierich vom CHEMPARK Dormagen überreichen den vier Siegerinnen des Kunstwettbewerbs in feierlicher Runde ihre Auszeichnungen.

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