Montag - 22. Mai 2017
Chempark Dormagen

Von Chemikern, Rheinschiffern und Radlern

Tour des Chorweiler Bezirksbürgermeisters Zöllner startet im Chempark
Start im Chempark: Bezirksbürgermeister Reinhard Zöllner (Mitte, mit heller Weste) und seine 42 Mitradler, begrüßt von Jobst Wierich (8.v.l.), Leiter Politik- und Bürgerdialog des Chempark Dormagen.
Start im Chempark: Bezirksbürgermeister Reinhard Zöllner (Mitte, mit heller Weste) und seine 42 Mitradler, begrüßt von Jobst Wierich (8.v.l.), Leiter Politik- und Bürgerdialog des Chempark Dormagen.

Dormagen, 21. Mai 2017 – „Was hast Du davon?“ Unter dieser Leitfrage stellte der Chempark die erste Etappe der Radtour des Chorweiler Bezirksbürgermeisters. Reinhard Zöllner machte sich am Sonntag, 21. Mai 2017, mit 42 Mitradlern auf den Weg, seinen Bezirk auf zwei Rädern zu „erfahren“. Jobst Wierich, Leiter Politik- und Bürgerdialog des Chempark Dormagen, begrüßte die sportliche Truppe und versorgte sie mit Trinkflaschen und Infos. Beim Austausch im Infopavillon an der Römerziegelei ging es besonders um die Infrastruktur, die das Werk umgibt – vor allem um den Rheinhafen mit seinen Tankerbrücken. Die Verkehrsträger sind im wahrsten Sinne „Lebensadern“, damit der Chempark seiner Rolle als großer Arbeitgeber und Ausbilder im Kölner Norden und im Rhein-Kreis Neuss gerecht werden kann.

„Es ist schon beeindruckend, welche Mengen hier alleine auf dem Wasserweg umgeschlagen werden“, bekannte Zöllner. Alleine im Hafen des Chempark Dormagen werden – ebenso wie in den Häfen der Standorte Leverkusen und Krefeld-Uerdingen – pro Jahr rund zwei Millionen Tonnen feste, flüssige und gasförmige Güter angelandet. Denn der Rhein ist der beste Verkehrsträger, um große Mengen von A nach B zu transportieren: Ein Schiff spart 21 Kesselwagen auf der Schiene oder 45 Tankwagen auf der Straße. „Aber gerade dann ist es wichtig, dass Transport, Verladung und weitere Behandlung der Stoffe nach allerhöchsten Sicherheitsstandards und ohne Umweltgefährdung erfolgen. Darauf achten nicht nur die Genehmigungsbehörden und die Politik, auch die Bürgerinnen und Bürger schauen ganz genau hin und erwarten entsprechende Transparenz von der Industrie“, so der Bezirksbürgermeister.

Safety first! Die Polizei bot bei bestem Sonnenwetter vor dem Chempark-Infopavillon einen Check rund um die Fahrradsicherheit.

Ein weiteres Thema der Radtour-Station war denn auch der Akzeptanzbericht, mit dem der Chempark-Betreiber und -Manager Currenta die Informationsbedürfnisse und Akzeptanzkriterien in seiner Nachbarschaft abgefragt hat. „Deshalb stellen wir – im Sinne der Bürgerinnen und Bürger – immer wieder die Frage ‚Was hast Du davon?‘ Die Antwort darauf sind die Produkte, die hier entwickelt und hergestellt werden, die Arbeits- und Ausbildungsplätze und damit die Wertschöpfung in der ganzen Region, aber auch eine frühzeitige Öffentlichkeitsbeteiligung bei allen Projekten im Chempark. Ein konstruktiver Dialog auf Augenhöhe ist die beste Basis, um hier am Standort nicht nur akzeptiert, sondern gewollt zu werden“, erklärte Wierich.

Der Politik- und Bürgerdialogleiter entließ seine Gäste nicht, ohne noch einige Hinweise auf die Aktivitäten im Jubiläumsjahr „100 Jahre Werk am Rhein Dormagen“ zu geben. Am 30. Juni 2017 übergibt der Chempark auf dem Dormagener Marktplatz feierlich sein Geschenk an die Stadt, am 25. August 2017 lädt das Nachbarschaftsbüro Unter den Hecken 60 zum Geburtstags-Café, und am 30. September setzen der Chempark und das Kaufhaus Ring-Center gemeinsam das Highlight auf dem Michaelismarkt.

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