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zurück19. Juli 2017CURRENTA hilft mit Spende und Spendern

Wir wollen Leben retten!

Freuen sich über die Hilfsbereitschaft der Kolleginnen und Kollegen: die CURRENTA-Geschäftsführer Günter Hilken und Alexander Wagner mit der CURRENTA-Spenden-Koordinatorin Roswitha Schwärzel.
Freuen sich über die Hilfsbereitschaft der Kolleginnen und Kollegen: die CURRENTA-Geschäftsführer Günter Hilken und Alexander Wagner mit der CURRENTA-Spenden-Koordinatorin Roswitha Schwärzel.

Drei Tage – länger hat es nicht gedauert, bis sich 100 CURRENTA-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus allen Standorten für eine Typisierung zur Stammzellspende beworben haben. "Einfach klasse", freut sich CURRENTA-Geschäftsführer und Arbeitsdirektor Alexander Wagner über die hohe Hilfsbereitschaft unter den Kolleginnen und Kollegen.

"Wir haben auf einen echten Run gehofft, dass dieser dann auch so schnell eingetreten ist, freut uns sehr. Unser Dank gebührt den Kolleginnen und Kollegen, die die gute Sache unterstützen und ganz offensichtlich sagen: 'Wir wollen Leben retten.'" Eine Ersttypisierung, die Voraussetzung um Stammzellenspender zu werden, kostet 50 Euro. Da diese Kosten weder von Bund und Ländern noch von den Krankenkassen übernommen werden, hat die CURRENTA-Geschäftsführung eine Spende in Höhe von 5000 Euro bewilligt. "Mit dieser Spende konnten wir 100 Typisierungssets kostenlos an interessierte CURRENTA-Mitarbeiter geben, die sich dann registrieren lassen und mit ihrer Stammzellenspende helfen können", erklärt Wagner.

Geschäftsführer Günter Hilken erläutert zudem: "Während der Aktionszeit kamen viele positive Rückmeldungen der Teilnehmer – es meldeten sich aber auch einige Mitarbeiter mit Schicksalen und Betroffenheit zu Wort. Hier wurde uns nochmals sehr bewusst, wie wichtig die Bereitschaft zur Stammzellspende ist. Mit der Veröffentlichung unserer erfolgreichen Aktion möchten wir gerne noch viele weitere Menschen für dieses Thema sensibilisieren – und zu einer Typisierung anregen."

Eine echte CURRENTA-Idee

Die Idee zur Aktion kam übrigens ebenfalls aus dem Kreis der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. CURRENTA-Werkfeuerwehrmann Peter Wiegmann hatte nach seiner eigenen Spende zur Aktion angeregt. "Drei Monate nach meiner Knochenmarkspende habe ich einen Brief bekommen, aus dem hervorging, dass meine Spende erfolgreich angekommen ist und somit jemand von einer schweren Leukämie geheilt wurde – für mich echter Ansporn für eine Typisierungsaktion!" Das sah die CURRENTA-Geschäftsführung genauso und nahm die Idee gerne auf. Kurze Zeit später geht jetzt eine Kiste mit 100 möglichen neuen Stammzellspendern an die Knochenmarkspenderzentrale in Düsseldorf.

Gerne wieder

Und auch hier ist man begeistert von den 'CURRENTA-Typen'. "Ich bin schwer beeindruckt, wie viele Mitarbeiter bei CURRENTA bereit sind, einem anderen Menschen zu helfen, und sich haben registrieren lassen – Hut ab! Denn vielleicht ist genau unter diesen Neuspendern einmal der am besten geeignete für einen lebensbedrohlich erkrankten Patienten und damit seine Lebenschance", nahm Anette Herda, administrative Leiterin der Knochenmarkspenderzentrale Düsseldorf, die freudige Nachricht entgegen. Und wagt direkt schon mal einen Blick in die Zukunft. "Über eine Wiederholung dieser tollen Aktion würden wir uns natürlich sehr freuen."

Weitere Infos und ein großer Traum

Weitere Infos rund um die Typisierungsaktion finden Sie in der kommenden Ausgabe unseres Mitarbeitermagazins CURIER, die in Kürze erscheinen wird. Dort lesen Sie auch die Geschichte von CURRENTA-Mitarbeiter Achim Hummel, der mit seiner Knochenmarkspende einer kleinen Amerikanerin einen großen Traum erfüllen konnte.

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