23. März 2022#StandWithUkraine

Ukraine-Hilfe: Currenta spendet 30.000 Euro an das Deutsche Rote Kreuz und Ausrüstung für Rettungseinsätze

20 persönliche Schutzausrüstungen, zwölf Atemschutzgeräte, zwei Stromgeneratoren und eine Steckleiter – die CHEMPARK-Werkfeuerwehr unterstützt die Ukraine-Hilfsaktion der Fire and Safety GmbH
20 persönliche Schutzausrüstungen, zwölf Atemschutzgeräte, zwei Stromgeneratoren und eine Steckleiter – die CHEMPARK-Werkfeuerwehr unterstützt die Ukraine-Hilfsaktion der Fire and Safety GmbH

Leverkusen, 23. März 2022 – Die Bilder aus der Ukraine gehen unter die Haut und schockieren: Brennende Wohnhäuser, Straßenzüge in Trümmern, verzweifelte Menschen. Hilfe kommt aus aller Welt – auch von CURRENTA: Das Unternehmen spendet 30.000 Euro an das Deutsche Rote Kreuz (DRK) für die Nothilfe Ukraine sowie Schutzausrüstung.

Weitere Unterstützungsleistungen sind bei den Nachbarschaftsbüros an den drei CHEMPARK-Standorten Leverkusen, Dormagen und Krefeld-Uerdingen geplant. Der Hauptfokus wird dann auf der Ukraine-Flüchtlingshilfe im jeweiligen Standortumfeld liegen.

„Wir wollen mit dieser Spende helfen, das unsägliche Leid ein wenig zu lindern. Mit dem finanziellen Beitrag möchten wir die Hilfsorganisation unterstützen, humanitäre Hilfe vor Ort leisten zu können sowie Menschen, die aus ihrer Heimat fliehen mussten, zu versorgen und unterzubringen“, betont Frank Hyldmar, CURRENTA-CEO. Die Betroffenheit über die kriegerischen Auseinandersetzungen und die Zerstörung in der Ukraine sei bei der CURRENTA-Belegschaft deutlich zu spüren.

Auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind aktiv. Ein Beispiel: Jüngst bestückte die Werkfeuerwehr Krefeld-Uerdingen ein Hilfeleistungslöschfahrzeug mit notwendiger Ausrüstung. Das Fahrzeug ist inzwischen auf dem Weg an die polnisch-ukrainische Grenze.

Hilfe, die ankommt

Ins Rollen gekommen war die Aktion nach einer Anfrage durch das feuerwehrnahe Unternehmen Fire and Safety GmbH aus Mönchengladbach. Es ist auch als Dienstleister im CHEMPARK tätig. „Die Kolleginnen und Kollegen planten, ein Hilfeleistungslöschfahrzeug aus ihrem Bestand in die Ukraine zu schicken. Sie haben bei uns angefragt, ob wir entsprechende Ausrüstung für Rettungseinsätze beisteuern können“, erzählt Lutz Bartelniewöhner, Leiter der Werkfeuerwehr am Standort in Krefeld-Uerdingen.

Ergebnis: 20 Garnituren persönlicher Schutzausrüstung bestehend aus Jacke, Hose und Helm, zwölf Atemschutzgeräte, zwei Stromgeneratoren und eine Steckleiter stellten die Beschäftigten der Feuerwehren aus den Niederrheinwerken in kürzester Zeit zur Verfügung. Damit konnte das Fahrzeug doppelt bestückt werden. Das voll funktionsfähige Material stammt aus zurzeit nicht genutzten, aber voll tauglichen Altbeständen wie der so genannten „3. Reserve“. Auch ohne dieses Material steht bei Einsätzen im CHEMPARK ausreichend Material für die Sicherheit bereit.

Hilfsbereitschaft enorm groß

„Die Hilfsbereitschaft der Kolleg*innen aus den Standorten war überwältigend. Mit dieser zielgerichteten Sachspende können wir einen kleinen Beitrag leisten, damit Menschen aus Trümmern gerettet oder Wohnhäuser gelöscht werden können“, betont Lutz Bartelniewöhner. „Einige Beschäftigte hätten sogar das Fahrzeug in ihrer Freizeit an die polnisch-ukrainische Grenze gefahren. Das war aber bereits anders organisert. Sobald das bestückte Fahrzeug an die ukrainischen Fachkräfte übergeben wird, erhält CURRENTA einen offiziellen Ablieferungsnachweis. Auf diese Weise wird sichergestellt, dass die Hilfe auch dort ankommt, wo sie benötigt wird.

Dank an Belegschaft

„Das Engagement unserer Beschäftigten, mit unserer spezifischen Sicherheitsausrüstung konkret vor Ort helfen zu können, ist beeindruckend. Wir danken allen für diesen tollen Einsatz und die großen darüberhinausgehenden privaten Hilfeleistungen auf vielen Kanälen“, betont Frank Hyldmar.

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