Probenanalytik

Präanalytik

Grundsätzlich sollte vor der Probenahme wegen der Präanalytik mit uns gesprochen werden. Informationen dazu können Sie der Leitlinie Human-Biomonitoring der DGAUM entnehmen.

Für Urinproben gilt:

Es sollte ausreichend Material vorhanden sein. Gemäß Richtlinie sollte die Probenahme in der Regel nach dem Umgang mit dem entsprechenden Gefahrstoff Gefahrstoff - DefinitionStoffe oder Zubereitungen, die gefährliche oder schädliche Eigenschaften für Mensch und Umwelt besitzen, werden als Gefahrstoffe bezeichnet. erfolgen. Für den Betroffenen ist wichtig, dass er ausreichend Flüssigkeit aufnimmt, da Spontanurinproben gezogen werden. In den meisten Fällen (Ausnahme: flüchtige Stoffe) können die Urinproben im Kühl- oder Gefrierschrank bis zum Versand gelagert werden.

Für Blutproben gilt:

Die Blutabnahme sollte mit EDTA-Röhrchen (Vacutainer-System der Fa. Becton & Dickinson) erfolgen. Das Aufnahmevolumen dieser Röhrchen sollte 5 – 10 ml, ab-hängig vom zu untersuchenden Gefahrstoff, sein. Falls die Proben nicht innerhalb von zwei Tagen bei uns eintreffen können, ist eine Probenvorbereitung Ihrerseits notwendig.

Probenvorbereitung für die Bestimmung von Aminoaromaten in Urin

Probenvorbereitung für den externen Versand von Blut- und Urinproben für die Lösemittelanalytik

Probenvorbereitung für den externen Versand von Blutproben für die Bestimmung von IgE gesamt und stoffspezifischem IgE

Probenvorbereitung für den externen Versand von Blutproben für die Hämoglobin-Analytik

Probenvorbereitung für den externen Versand von Blutproben zur Globin-Analytik

Probentransport

Wir können, wenn Sie das wünschen, den Probentransport für Sie organisieren. Falls Sie Hilfe bzgl. des Probentransportes benötigen, wenden Sie sich doch bitte direkt an uns. Auch Urin- oder Blutröhrchen können wir Ihnen selbstverständlich zur Verfügung stellen.

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