Das Institut für Biomonitoring

Prof. Dr. Gabriele Leng (m.) mit den Beschäftigten des Instituts für Biomonitoring
Prof. Dr. Leng (m.) mit den Beschäftigten des Institutsfür Biomonitoring

Wir gehören zu den weltweit ersten auf Biomonitoring spezialisierten Laboratorien und blicken auf eine lange Geschichte zurück.

Das Institut für Biomonitoring (damals der Farbenfabriken Bayer, danach der Bayer AG) wurde 1950 von Dr. Heinz Ehrlicher gegründet und dann von 1978 bis 2002 von Dr. Jürgen Lewalter geleitet. Seit 2002 leitet Prof. Dr. Gabriele Leng das Institut für Biomonitoring innerhalb der CURRENTA, dem CHEMPARK-Manager und -Betreiber.

Wir verfügen über ein breites Methodenspektrum zur Analyse von Gefahrstoffen in Blut und Urin. Unsere hochqualifizierten und anerkannten Fachleute des nach DIN EN ISO/IEC 17025 akkreditierten Institutes ermitteln unter Anwendung modernster Analysentechniken (u.a. GC-MSGC-MSGaschromatographie-Massenspektrometrie, GC-HRMSGC-HRMSGaschromatographie-Hochauflösende Massenspektrometrie, GC-MS/MSGC-MS/MSGaschromatographie-Massenspektrometrie-Massenspektrometrie, LC-MS/MSLC-MS/MSFlüssigkeitschromatographie-Massenspektrometrie-Massenspektrometrie, FEIAFEIAfluoro enzyme immuno assay), beliebige Stoffbelastungen bis in den umweltmedizinischen Nachweisbereich. Unsere besonderen Kompetenzfelder sind das Adduktmonitoring und die Bestimmung von Allergiemarkern.

Wir bieten Ihnen einen kompletten Rundum-Service durch Analytik und medizinischer Bewertung, zeitnah und in Notfällen auch mit entsprechender Priorität.

Zertifikat
Mitgliedschaften

Frau Prof. Dr. Gabriele Leng ist Fachärztin für Arbeits-, sowie für Hygiene- und Umweltmedizin. Seit 2002 leitet sie das Institut für Biomonitoring bei der CURRENTA und ist in den folgenden Gremien und Institutionen aktiv:

Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
Lehrauftrag für das Fach Hygiene und Umweltmedizin sowie Arbeitsmedizin

DFG - Deutsche Forschungsmeinschaft
Mitglied in der Senatskommission zur Prüfung gesundheitsschädlicher Arbeitsstoffe

BMAS - Bundesministerium für Arbeit und Soziales
Benennung von Industrie + Wissenschaft in den Ausschuss für Arbeitsmedizin (AfAMed), Unterausschuß 1 (expositionsbezogene arbeitsmedizinische Präventionsmaßnahmen)

BMG - Bundesministerium für Gesundheit
Mitglied in der Gendiagnostikkommission - Benennung durch den Bundesgesundheitsminister

DGAUM - Deutsche Gesellschaft für Arbeitsmedizin und Umweltmedizin
Vorstandsmitglied, Mitglied des Arbeitskreises Gefahrstoffe

International Isocyanate Institute
Mitglied des Medical-Teams

Business Europe Health and Safety
Benennung vom BDI als Industrievertreter zum Thema Arbeitsschutz

Publikationen
Fachbeiträge

Wichtiges Element bei der Reach-Gefährdungsbeurteilung: Biomonitoring
(aus: cav chemie anlagen verfahren / Ausgabe 11/2013)

Weiterentwicklung Human-Biomonitoring

Das Institut für Biomonitoring der CURRENTA ist seit drei Jahren erfolgreich beteiligt bei der Neuentwicklung von Analysenmethoden zum Nachweis einer Stoffbelastung im Blut bzw. Urin im Rahmen des Humanbiomonitoring-Projektes des BMU/VCI.

Bisher hat das Institut neue Methoden entwickelt zum Nachweis folgender Stoffe im Blut bzw. Urin: Dipropylheptylphthalat, Diphenylmethan-4,4'-diisocyanat, 4-Nonylphenol sowie 4-tert-Octylphenol und 2-Mercaptobenzothiazol. Zu folgenden Stoffen sind Methoden in Entwicklung: Hexabromcyclododecan, 3-(4-Methylbenzyliden)-campher, Mesamoll und 2,6-Di-tert-butyl-p-kresol.

Weitere Informationen finden Sie in der nachfolgenden Presseinformation:

Weitere Fortschritte beim Human-Biomonitoring

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