Service-News 30. Mai 2017

Ladesäulen am Besucherempfang im CHEMPARK Leverkusen in Betrieb

CURRENTA bietet Ladesäulen für Elektroautos an

Birgit Nitsche, Projektleiterin E-Ladesäulen bei CURRENTA, lädt den neuen Besucherbus.
Birgit Nitsche, Projektleiterin E-Ladesäulen bei CURRENTA, lädt den neuen Besucherbus.

CURRENTA baut die Ladeinfrastruktur für Elektroautos aus und bietet in Zusammenarbeit mit ihrer Tochtergesellschaft Tectrion den Bau und Betrieb von Ladesäulen an. Mit diesem Angebot reagiert CURRENTA auf einen vielfach von Kunden geäußerten Wunsch: das Interesse an der nachhaltigen Elektromobilität ist bei den CHEMPARK-Partnern groß.

Jetzt hat CURRENTA zwei Ladesäulen mit insgesamt vier Ladepunkten für insgesamt vier Fahrzeuge auf dem Parkplatz am Besucherempfang des CHEMPARK Leverkusen in Betrieb genommen. In einer Kooperation mit Bayer hat CURRENTA die neue E-Tankstelle installiert. Dies ist ein weiterer Service für Besucher des CHEMPARK: diese können am Zentralen Besucherempfang eine Ladekarte ausleihen und damit den Service des Ladens an diesen E-Ladesäulen nutzen. "Wir freuen uns, dass wir unseren Besuchern diesen modernen Service anbieten können", sagt Günther Nahbein, Leiter Vertrieb Versorgung bei CURRENTA im Marketing Ver- und Entsorgungsleistungen. Wer über eine eigene Ladekarte verfügt, kann sie einsetzen oder auch über sein Smartphone den Ladevorgang initiieren.

E-Ladesäulen-Netz an den CHEMPARK-Standorten

Die E-Ladesäulen am Besucherempfang und eine weitere Station am Gebäude G 11 in Leverkusen sind die ersten Möglichkeiten, E-Fahrzeuge im CHEMPARK aufzuladen. CURRENTA hat ein Konzept entwickelt, um die Ladeinfrastruktur für Elektroautos an den CHEMPARK-Standorten auszubauen: Unter anderem sind darin auch Ladesäulen am Besucherempfang der CHEMPARK-Standorte Dormagen und Krefeld-Uerdingen vorgesehen. Darüber hinaus hat die Fachabteilung einige Anfragen von Kunden erhalten, die auf ihrem Gelände E-Ladesäulen installieren möchten.

CURRENTA bietet die Basis dafür, dass CHEMPARK-Partner zukünftig ihre neuen Firmenfahrzeuge verstärkt als E-Auto einkaufen können. Gerade für Kurzstrecken innerhalb eines CHEMPARK-Standorts eignet sich diese Technologie besonders gut.

Die E-Ladesäule am CURRENTA-Gebäude G 11 ist für CURRENTA-Flottenfahrzeuge und für das nächtliche Laden eines neuen Besucherbusses, den Bayer angeschafft hat, vorgesehen.

Hintergrundinformationen

So planen Sie eine eigene Ladesäule für Ihr Unternehmen - Kurzinterview mit Birgit Nitsche.
Birgit Nitsche, Projektleiterin E-Ladesäulen bei CURRENTA
Birgit Nitsche, Projektleiterin E-Ladesäulen bei CURRENTA

Welche Schritte muss ein Kunde gehen, um eine E-Ladesäule auf seinem Gelände zu realisieren?
Nach dem Prinzip "alles aus einer Hand" kann der Kunde sich an einen einzigen Ansprechpartner wenden und erhält ein "Rundum-sorglos-Paket": In unserem Team ist der Wunsch nach einer Ladesäule an der richtigen Adresse – und wir leiten alle erforderlichen Maßnahmen in die Wege. Durch die abgeschlossenen Projekte haben wir hier ein fundiertes Know-how erworben und können unseren Kunden viel Mühe ersparen – gesetzliche Regelungen im Zusammenhang mit Strom im Allgemeinen und E-Ladestationen im Speziellen sind sehr umfangreich und von ständigen Neuerungen begleitet.

Wir koordinieren die Technik sowie Inbetriebnahme der Anlagen. Als Betreiber der Ladesäulen beliefert CURRENTA die E-Ladesäulen mit Grünstrom und rechnet diesen ab. Die Ladeaktivitäten an allen Säulen verwalten wir über ein interaktives Computerprogramm und kann unseren Kunden entsprechende Daten liefern, die zeigen, wie die Firmenfahrzeuge sie zum Tanken nutzen. Die Wartung und technische Betriebsführung der E-Ladesäulen übernimmt Tectrion. Der Kunde selbst stellt die PKW-Stellflächen zur Verfügung.

Wieviel Vorlaufzeit braucht es, um eine E-Ladesäule zu installieren?
Diese Frage lässt sich nicht pauschal beantworten. Wir analysieren die räumliche Situation auf dem Gelände der Kunden – die vorhandene Infrastruktur ist für die Projektdauer sehr entscheidend. Die Voraussetzungen sind individuell und zum Teil sehr unterschiedlich. Wenn die Stromversorgung an der Stelle ausgebaut werden muss – wie beispielsweise bei den E-Ladesäulen am Besucherempfang – verlängert dies natürlich die Projektdauer. Allerdings ist auch häufig eine schnelle Anbindung an das CHEMPARK-Netz oder das kundeneigene Stromnetz möglich. Solche Details stellen wir in einer umfassenden Analyse fest und unterbreiten dem Kunden dann ein konkretes Angebot.

Wie sieht die Kostenseite aus?
Die Frage nach der Investition für die Installation einer Ladesäule lässt sich auch nur individuell beantworten – abhängig von den vorhandenen Rahmenbedingungen. Was den dauerhaften Betrieb betrifft, so kommen geringe Fixkosten auf jeden Kunden zu – und natürlich die Abrechnung des Stroms.

Laden am Besucherempfang – so geht's

Standort
CHEMPARK Leverkusen, Gebäude W 29 / W 27
Adresse: Kaiser-Wilhelm-Allee 101-103, 51373 Leverkusen
Koordinaten: 51,013759; 6,991573

Ladekarten
Ein Besucher kann eine Ladekarte am Besucherempfang ausleihen und damit den Service nutzen. Es besteht außerdem die Möglichkeit, eine eigene Ladekarte einzusetzen oder auch über Smartphone den Ladevorgang zu initiieren.

Ladestecker
Die Ladesäulen am Besucherempfang verfügen über den Ladestecker Typ 2. Dieser Steckertyp ist EU-Standard und auch bei Normalladestationen in Deutschland üblich. Wer an seinem Auto den Steckertyp 1 installiert hat, hat in der Regel ein Verbindungskabel, mit dem ebenfalls geladen werden kann.

Ladezeit
Die CURRENTA-E-Ladesäulen sind Normalladestationen. Für den Ladevorgang gilt es durchschnittlich 1,5 bis 2 Stunden einzuplanen. Die Dauer der Ladezeit bestimmt ansonsten maßgeblich das Fahrzeug, das betankt wird, selbst. Detaillierte Infos zu den Lademodalitäten der unterschiedlichen Fahrzeugtypen bietet zum Beispiel folgende Internetseite.

Die neuen E-Ladesäulen am Besucherempfang des CHEMPARK Leverkusen sind in Betrieb.

Die neuen E-Ladesäulen am Besucherempfang des CHEMPARK Leverkusen sind in Betrieb.

Der neue Besucherbus

Der neue Besucherbus "tankt" regelmäßig an den neuen Ladestationen.

Birgit Nitsche, Projektleiterin bei CURRENTA, erhält die Ladekarte von W.I.S. Sicherheitsmitarbeiter Peter Toni Ranker.

Birgit Nitsche, Projektleiterin bei CURRENTA, erhält die Ladekarte von W.I.S. Sicherheitsmitarbeiter Peter Toni Ranker.

Es gilt, die Ladekarte ...

Es gilt, die Ladekarte ...

... an das Kontaktfeld zu halten.

... an das Kontaktfeld zu halten.

Dann einfach den Stecker an der Ladesäule ...

Dann einfach den Stecker an der Ladesäule ...

... und am Auto einstecken ...

... und am Auto einstecken ...

... und schon kann der Ladevorgang beginnen.

... und schon kann der Ladevorgang beginnen.

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