Mittwoch - 25. April 2018
Chempark Leverkusen

Im Dialog bleiben

Landrat Stephan Santelmann besucht den Chempark
Unser Bild zeigt Chempark-Leiter Lars Friedrich mit Landrat Stephan Santelmann und Kreisdirektor Dr. Erik Werdel bei der Besichtigung eines Einsatzwagens mit Spezialausrüstung der Chempark-Werkfeuerwehr (v.l.n.r.).
Unser Bild zeigt Chempark-Leiter Lars Friedrich mit Landrat Stephan Santelmann und Kreisdirektor Dr. Erik Werdel bei der Besichtigung eines Einsatzwagens mit Spezialausrüstung der Chempark-Werkfeuerwehr (v.l.n.r.).

Leverkusen, 25. April 2018 – „Wir bleiben im Dialog“, sagen Chempark-Leiter Lars Friedrich und Stephan Santelmann, Landrat des Rheinisch-Bergischen Kreises unisono. Gerne war der im vergangenen Herbst gewählte Landrat zusammen mit Kreisdirektor Dr. Erik Werdel auf Einladung von Friedrich nach Leverkusen gekommen. Santelmann erklärte: „Wir haben viele Anknüpfungspunkte zu unserer Nachbarstadt Leverkusen. Besonders aktuell ist sicherlich das Thema Mobilität und die damit verbundene infrastrukturelle Anbindung unserer Städte.“ Ebenso war das Thema Sicherheit im Fokus des Treffens, leitet Friedrich im Chempark doch das gesamte Leistungsfeld Sicherheit mit rund 600 Mitarbeitern. „Sicherheit reicht weit über die Werksgrenzen hinaus. Daher freuen wir uns über einen konstruktiven Austausch auch zu diesem wichtigen Punkt“, so Friedrich. Zudem waren sich alle Teilnehmer des Treffens in einem weiteren Punkt einig: „Der gemeinsame Austausch wird auch zukünftig und regelmäßig stattfinden.“

 

Chempark Leverkusen
Im Chempark bilden 70 Unternehmen aus Produktion, Forschung und Dienstleistung Synergien. An den Standorten Leverkusen, Dormagen und Krefeld-Uerdingen findet auf einer Fläche von 11 Quadratkilometern und in rund 500 Betrieben ein Drittel der nordrhein-westfälischen Chemieproduktion statt. Die Unternehmen erhalten vor Ort eine komplette Infrastruktur und bedarfsgerechte Services. Dafür sorgt die Currenta GmbH & Co. OHG, Manager und Betreiber des Chempark.

Der Chempark Leverkusen zählt mit seinen rund 30.500 Beschäftigten zu den vielseitigsten Chemiestandorten weltweit. Mehr als 5.000 Chemikalien werden hier auf einer Fläche von 480 Hektar hergestellt. Schwerpunkte liegen dabei auf Nitrier- und Chlorierprodukten, Aromaten, Feinchemikalien und der Siliziumchemie. Im auch überregional bedeutenden Entsorgungs- und Recyclingzentrum des Chempark werden chemisch belastete Sonderabfälle auf höchstem technischem Niveau verwertet.

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