Dienstag - 22. Mai 2018
Besondere Jubiläums-Unterstützung für Weggefährten

10 Jahre Currenta: Gemeinsam schon viel bewegt

Currenta unterstützt Nachbarschaftsprojekte mit je 10.000 Euro an drei Standorten
Gemeinsam schon viel bewegt: Dagmar Drossart, Bärbel Jansen, Rosemarie Albrecht, Maria Soledad Obregon und Uschi Magoley (v.l.n.r.) von der FreiwilligenAgentur – einer der zehn Currenta-Weggefährten. Mit dabei bei der Schulranzenspende im Juli 2017: Jobst Wierich (r.), Leiter des Dormagener Nachbarschaftsbüros Chempunkt.
Gemeinsam schon viel bewegt: Dagmar Drossart, Bärbel Jansen, Rosemarie Albrecht, Maria Soledad Obregon und Uschi Magoley (v.l.n.r.) von der FreiwilligenAgentur – einer der zehn Currenta-Weggefährten. Mit dabei bei der Schulranzenspende im Juli 2017: Jobst Wierich (r.), Leiter des Dormagener Nachbarschaftsbüros Chempunkt.

Dormagen, 22. Mai 2018 – „Es gibt wohl kaum einen Betrieb, der es verstanden hat, sich so schnell zum freundlichen Nachbarn zu entwickeln wie Currenta.“ Mit diesen Worten bedankt sich die Leiterin der Freiwlligen-Agentur, Dagmar Drossart, beim Chempark-Manager und -Betreiber Currenta für die Unterstützung seit der ersten Currenta-Stunde. „Was das Projekt ‚Helfende Hände‘ als unterstützende Begleitung in Form von Nachbarschaftshilfe am Mitmenschen leistet, leisten und unterstützen Sie, indem Sie diese Aktionen wertschätzen und helfen in der Öffentlichkeit bekannt zu machen. Currenta hat neue Impulse im Leben der Stadt gesetzt und zum Beispiel auch dafür gesorgt, den Dormagener Schulranzen noch mehr in das Bewusstsein der Menschen zu bringen.“

Die Freiwilligen-Agentur ist eine von insgesamt zehn Institutionen, die rund um den Standort Dormagen im Currenta-Jubiläumsjahr mit einer Sonderspende in Höhe von 1.000 Euro bedacht werden – insgesamt also 10.000 Euro für soziale Projekte in der Nachbarschaft. Auch an den Standorten Krefeld-Uerdingen und Leverkusen werden jeweils zehn langjährige Weggefährten mit 10.000 Euro unterstützt.

„Unter dem Motto ‚Orange bewegt‘ feiern wir in diesem Jahr unseren 10. Geburtstag“, erläutert Currenta-Geschäftsführer Dr. Günter Hilken. „Weggefährten, die uns über die gesamte Zeit begleitet und deren Projekte uns und die Nachbarschaft unserer Standorte bewegt haben, möchten wir daher besonders danken. Wir freuen uns über die vielen netten Glückwünsche. Denn die gute Nachbarschaft ist uns wichtig – und das schon seit zehn Jahren. Wir sind davon überzeugt, dass wir gemeinsam einfach mehr bewegen können. Darum engagieren wir uns gerne – jetzt und auch in Zukunft.“

Durch langfristige Kooperationen und Projekte mit gemeinnützigen Institutionen und Vereinen ist mittlerweile eine vertrauensvolle und gute Nachbarschaft entstanden. Zahlreiche Aktionen mit Kindern, Senioren und weiteren Engagierten machen den Chempark und dessen Betreiber Currenta seit nunmehr zehn Jahren erlebbar.

So gratuliert auch das Team der Dormagener Tafel: „Unsere allerherzlichsten Glückwünsche zu ‚10 Jahren Currenta‘ und vielen lieben Dank für Ihr großzügiges soziales Engagement. Ohne ein Unternehmen wir das Ihrige wären viele soziale Projekte in Dormagen nicht umzusetzen. Wir freuen uns sehr über Ihre Unterstützung der gemeinnützigen Arbeit.“

Marco Gillrath, Direktor des Jugendhilfezentrums Raphaelshaus, ergänzt: „Alle Kinder und Jugendlichen sowie die Mitarbeitenden des Raphaelshauses gratulieren Currenta zum 10-jährigen Jubiläum ganz herzlich. Danke, dass Currenta so viel Vertrauen in unsere Arbeit hat und uns unterstützt.“

Die Ehrenamtlichen, Koordinatorinnen und Vorstände der Hospizbewegung reihen sich ein: „Wir sind sehr froh und dankbar, dass wir seit vielen Jahren nach Unterstützung fragen konnten und diese auch bekommen haben. Wir sind zuversichtlich, dass diese Zusammenarbeit zum Wohl der Schwerstkranken, Sterbenden und Trauernden auch in den nächsten Jahren und Jahrzenten so weiter bestehen wird. Vielen Dank dafür.“

Die zehn Institutionen, die rund um den Standort Dormagen mit einer Jubiläumsspende bedacht wurden, sind die Dormagener Tafel, das Raphaelshaus, der Heimatverein Rheinfeld, der Bürgerverein Worringen, die Kultur- und Heimatfreunde Zons, die Diakonie (und mit ihr die FreiwilligenAgentur), der Club Behinderter und ihrer Freunde, die Hospizbewegung, das Haus für Horrem und die Schutzgemeinschaft Deutscher Wald.

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