Betriebe, 29. Mai 2019

Probenaufbereitung stärkt Methodenverbund in der Strukturaufklärung

Noch flexiblere und optimierte Substanzanalyse

Der Einsatz einer optimierten Probenvorbereitung ermöglicht den Nachweis von Spurenstoffen mittels Massenspektrometrie und NMR-Spektroskopie.
Der Einsatz einer optimierten Probenvorbereitung ermöglicht den Nachweis von Spurenstoffen mittels Massenspektrometrie und NMR-Spektroskopie.

Der Methodenverbund zählt zu den Stärken und Alleinstellungsmerkmalen der CURRENTA Analytik. Durch eine neue Form der Probenvorbereitung lassen sich Substanzen jetzt noch flexibler mit den optimalen, passgenau aus dem Verbund ausgewählten Analysemethoden untersuchen.

Jeder Hersteller von Arzneimitteln benötigt für die Marktzulassung eine komplette Substanzanalyse. „Um die dafür optimal geeigneten Techniken der hochauflösenden Massenspektrometrie und NMR-Spektroskopie einzusetzen, mussten wir Substanzen in Spurenstoffkonzentration bisher sehr aufwändig und in individuellen Ansätzen bearbeiten“, erklärt Dr. Laura Tretzel, Laborleiterin Massenspektrometrie bei CURRENTA.

Nach Investition in Fraktionensammler, Vakuumkonzentrator und Gefriertrocknungsanlage sorgt nun ein gesteuertes Ventil dafür, dass die zu bestimmende Komponente vom Rest des Gemischs abgetrennt und in Probenfläschchen gesammelt wird. Dies wird so oft wiederholt, bis die Substanz in ausreichend hoher Menge vorliegt, sodass sie mit dem NMR-Spektrometer exakt bestimmt werden kann.

„Mit diesem standardisierten Vorgehen kommen wir jetzt noch zuverlässiger zu Ergebnissen und können den Methodenverbund, zwischen Massenpektrometrie und NMR-Spektroskopie, flexibler für unsere Kunden nutzen und so immer häufiger Ergebnisse aus einer Hand liefern“, fasst Dr. Tretzel zusammen.

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