Freitag - 28. Februar 2020
Spendenübergabe in Leverkusen

30.000 Euro für glückliche Kindergesichter

Chempark-Manager und -Betreiber Currenta unterstützt Standortumfeld
Flauschige Teddybären für glückliche Kindergesichter: Geschäftsführer Günter Hilken (in der Mitte) überreicht die Spende an Helmut Ring (DKSB), Cornelia Düchting (Ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst Köln), Eike Meyer und Irmgard v. Styp-Rekowski (Leverkusen hilft krebskranken Kindern), Horst Richartz, Christian Zimmermann (Ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst Köln), Barbara Bergerhoff-Bujacz und Marga Giesen (Haus Nazareth / v.r.n.l.)
Flauschige Teddybären für glückliche Kindergesichter: Geschäftsführer Günter Hilken (in der Mitte) überreicht die Spende an Helmut Ring (DKSB), Cornelia Düchting (Ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst Köln), Eike Meyer und Irmgard v. Styp-Rekowski (Leverkusen hilft krebskranken Kindern), Horst Richartz, Christian Zimmermann (Ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst Köln), Barbara Bergerhoff-Bujacz und Marga Giesen (Haus Nazareth / v.r.n.l.)

Ob für Eltern- und Kind-Beratung bei akuten Krisen, Ausbildung von geschultem Fachpersonal oder eine große Karnevalsparty – 30.000 Euro investiert Currenta in die Zukunft von Leverkusener Kindern. Mit dem Leitspruch „Damit die Kleinen nicht zu kurz kommen“ überreicht Geschäftsführer Günter Hilken jeweils 7.500 Euro an vier in Leverkusen wirkenden Institutionen für Kinderbelange.

„Wir wissen um eine rückläufige Unterstützung für Kinder und ihre Sorgen - auch in unserem Standortumfeld. Kinder sind unsere Zukunft. Ich freue mich, dass wir als Unternehmen die Möglichkeit haben, hier zu unterstützen. Das ist für uns nicht zuletzt auch eine Investition in diejenigen, die sonst häufig mal zu kurz kommen“, betont Hilken bei der offiziellen Übergabe in den Räumlichkeiten des Kinderschutzbunds.

Symbolisch für die Spende schenkt Hilken große Teddybären an den Kinderschutzbund Leverkusen, das Haus Nazareth, den Förderverein Leverkusen hilft krebskranken Kinder und an den Ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst Köln. „Alle diese Einrichtungen sind mit Herzblut und viel Engagement dabei, um Leverkusen für Kinder und ihre Eltern jeden Tag ein bisschen besser zu machen. Für ihre großartige Arbeit in den vergangenen Jahren möchten wir uns bedanken und ermutigen: Macht weiter so!“

Der Kinderschutzbund Leverkusen und Currenta sind langjährige Kooperationspartner. Durch die Unterstützung des Unternehmens konnte beispielsweise der Weltkindertag in Leverkusen mitfinanziert werden, der in diesem Jahr im Wildpark Reuschenberg stattfinden wird. „Mit den Geldern können wir nicht nur die Kosten für den Weltkindertag begleichen, sondern diese auch für unser niederschwelliges und kostenfreies Beratungsangebot zugunsten von Kindern, Jugendlichen und Eltern nutzen. Darüber hinaus werden diese Mittel auch für unsere "Babysprechstunde" eingesetzt werden, die ebenfalls allen Eltern unentgeltlich angeboten wird. Hier können sich Mütter und Väter von Kleinkindern beispielsweise bei Schlaf- oder Essstörungen Rat und Hilfe holen“, erklärt Helmut Ring, Vorsitzender des DKSB Leverkusen.

Beim Team des Ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst Köln gibt es ebenfalls konkrete Maßnahmen, wofür die Summe zielführend investiert wird: „Die 7.500 Euro werden wir vor allem für die Finanzierung unserer Karnevalsparty für unsere Familien mit lebensverkürzend erkrankten Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen einsetzen. Einen weiteren Teil der Spende werden wir für die Kosten der Ausbildung unserer Ehrenamtlichen verwenden, denn ohne engagierte und gut ausgebildete Ehrenamtlichen könnten wir unsere Familien nicht begleiten“, erklärt die ehrenamtliche Mitarbeiterin Cornelia Düchting.

Wünsche und Ideen hat auch die Kinder- und Jugendhilfeeinrichtung Haus Nazareth, eine Einrichtung der Stiftung Die Gute Hand: „Wir freuen uns sehr über die großzügige Spende von Currenta. Die Umsetzung weiterer Projekte auf dem Außengelände, die Unterstützung besonderer Talente und die Verwirklichung anderer Fördermöglichkeiten sind hierdurch möglich“, sagt die Einrichtungsleitung Barbara Bergerhoff-Bujacz.

Gesellschaftliches Engagement ist dem Leverkusener Unternehmen wichtig: Von Kleinkindern bis zu Senioren setzt sich Currenta für die Bewohner in seiner Nachbarschaft ein. So erhalten beispielsweise Leverkusener Hilfsorganisationen, lokale Sport- und Brauchtumsvereine, soziale Einrichtungen oder von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Unternehmens ausgewählte Institutionen regelmäßig Unterstützung von Currenta. Im Jahr 2019 investierte das Unternehmen rund 100.000 Euro in unterstützungswürdige Projekte in Leverkusen. Die Initiative „Damit die Kleinen nicht zu kurz kommen“ findet ebenfalls an den anderen beiden Currenta-Standorten Dormagen und Krefeld statt; dort werden ebenfalls jeweils 30.000 Euro an Einrichtungen für Kinder gespendet.

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