Gesellschaft - 08.05.2015

Arbeitgeber ermöglicht Spendenradmarathon

Schutztechniker auf Nordkapfahrt

Robert Bittner war bereits mit dem Rad in Alaska und auf dem Jakobsweg unterwegs. Die Fahrt zum Nordkap ist seine bislang längste Tour. Im CHEMPARK Dormagen überprüft und parametriert er Netzschutzgeräte in der Elektrizitätsversorgung.
Robert Bittner war bereits mit dem Rad in Alaska und auf dem Jakobsweg unterwegs. Die Fahrt zum Nordkap ist seine bislang längste Tour. Im CHEMPARK Dormagen überprüft und parametriert er Netzschutzgeräte in der Elektrizitätsversorgung.

 

Radfahren ist gesund und schont die Umwelt. Für CURRENTA Energie-Mitarbeiter Robert Bittner ist es aber auch Herausforderung und Mittel zum Zweck. Denn ab Anfang Mai wird er zum Nordkap radeln. Neben der Grenzerfahrung hat die Tour auch einen Mehrwert: Der 50-Jährige hat zu seiner 'Tour de Force' eine Spendenaktion für SOS-Kinderdörfer ins Leben gerufen.

Vom 9. Mai – seinem Geburtstag – bis zum 5. Juli will Robert Bittner unterwegs sein. Ein Jahresurlaub, plus ein paar Feiertage, plus ein paar Überstunden, die er abfeiert. Ehefrau und Kind bleiben im heimatlichen Nievenheim und haben Verständnis. "Meine Frau weiß, dass ich immer mal wieder so eine Auszeit brauche", sagt er sichtlich dankbar. Zudem fand er es einfach eine gute Möglichkeit so auch etwas Gutes für Menschen zu tun, die nicht auf der Sonnenseite des Lebens stehen.

Auch seinen Arbeitgeber und die Kollegen, die Ihn vertreten, lobt er: "Es ist nicht selbstverständlich, dass man zwei Monate am Stück frei bekommt." Dass er gerne bei CURRENTA arbeitet, zeigt sein sehr kurzer beruflicher Lebenslauf: 1980: Ausbildung zum Energieanlagenelektroniker bei Bayer. Seitdem: CURRENTA-Energie. Weitere Arbeitgeber: keine.

MIT AUSDAUER UND SICHERHEIT ZUM ZIEL

Auf Sicherheit kommt es bei Schutztechniker Robert Bittner im Berufsalltag jeden Augenblick an. Denn er verantwortet im CHEMPARK Dormagen Funktions- und Schutzprüfungen an  6, 20 und 30 KV Mittelspannungsanlagen der Stromversorgung.
Auf Sicherheit kommt es bei Schutztechniker Robert Bittner im Berufsalltag jeden Augenblick an. Denn er verantwortet im CHEMPARK Dormagen Funktions- und Schutzprüfungen an 6, 20 und 30 KV Mittelspannungsanlagen der Stromversorgung.

"So eine lange Strecke, knapp 4.000 Kilometer über Flensburg, Aalborg, Bergen und Trondheim zum Nordkap, bin ich in meinem ganzen Leben noch nicht gefahren", sagt er und schmunzelt selbst ein wenig über seine fixe Idee: innerhalb von zwei Monaten mit dem Fahrrad hoch nach Norwegen zum Nordkap. Das macht man nicht mal eben so, auch nicht, wenn man wie Bittner bereits mit dem Rad in Alaska und auf dem Jakobsweg unterwegs war.

Angst kennt Bittner nicht. "Klar, ein Unfall darf nicht passieren. Aber sonst? Wenn etwas am Rad kaputt geht, kann ich es reparieren." Dass ihm das Thema Sicherheit auch außerhalb seiner Tätigkeit im Bereich Schutztechnik wichtig ist, zeigt sein Alltag: "Die acht Kilometer zum CHEMPARK fahre ich mit dem Rad. Aber nur, wenn das Wetter mitspielt. Im Winter, bei Eis und Schnee, nehme ich lieber das Auto."

Auf einen Blick:

AKTUELLE ETAPPENBERICHTE DER TOUR (AB 9. MAI 2015)
BEGLEITEN SIE DIE NORDKAPFAHRT ALS SPENDER!

Bereits vor dem ersten Pedalentritt gen Norden hat Robert Bittner schon nahezu 2.000 Euro an Spendengeldern zusammentragen können. Sowohl jeder Spender als auch jeder Betrag werden auf der Webseite im Spendenbarometer erwähnt.

Direkter Klick zu Ihrer Spende: http://www.meine-spendenaktion.de/privat/aktion/mit-dem-rad-zum-nordkap

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