Gesellschaft -16.12.2015

Neue Kolleginnen am Berufskolleg

Beste Bedingungen

Anna Abschlag ist Lehrerin am CURRENTA Berufskolleg.
Anna Abschlag ist Lehrerin am CURRENTA Berufskolleg.


Das CURRENTA-Berufskolleg bietet als private Ersatzschule rund 1.200 Schülerinnen und Schülern eine hervorragende Ausbildung. Gleichzeitig ist sie auch: Arbeitsplatz für mehr als 30 Lehrkräfte. Ein Arbeitsplatz, der zahlreiche Vorteile gegenüber öffentlichen Schulen bietet. Und der junge, hochmotivierte Lehrkräfte anzieht.

Anna Abschlag und Laura Knauf sind zwei dieser jungen Nachwuchskräfte. Seit den Sommerferien sind sie Lehrerinnen am CURRENTA-Berufskolleg – und sichtlich zufrieden mit ihrem neuen Arbeitgeber.

Kurze Wege – in die freie Wirtschaft

Vorher waren beide an staatlichen Schulen beschäftigt – der Sprung an eine Ersatzschule wurde ganz bewusst vollzogen. "Das Kollegium an meiner ehemaligen Schule war deutlich größer – jeder war immer im Stress und vieles blieb einfach auf der Strecke. Man hatte weniger Zeit und Raum, um sich auszutauschen. Hier sind wir nur gut 30 Kollegen, da sind die Kommunikationswege kurz", sagt Laura Knauf. Auch Naturwissenschaftlerin Abschlag weiß um die Vorteile: "Gerade mit meiner Fächerkombination aus Chemie und Biologie ist die naturwissenschaftliche Ausrichtung des CURRENTA-Berufskollegs schön. Naturwissenschaften sind im allgemeinbildenden Bereich meist nur Nebenfächer – hier haben sie einen ganz anderen Stellenwert".

Kurze Wege – zur guten Ausstattung

Beamer, PC und Dokumentenkamera gehören zur Grundausstattung in den Klassenräumen.
Beamer, PC und Dokumentenkamera gehören zur Grundausstattung in den Klassenräumen.

Als staatlich anerkannte Ersatzschule hat das CURRENTA-Berufskolleg zwar einen privaten Träger, die Schülerinnen und Schüler können dort nichtsdestotrotz einen 'normalen' staatlichen Abschluss machen. Und auch, wenn man die Schule nicht mit Eliteinstituten vergleichen kann, so ist die Ausstattung besser als in vielen staatlichen Berufskollegs. Schließlich hat CURRENTA ein entscheidendes Interesse daran, dass die Schülerinnen und Schüler eine hervorragende Ausbildung erhalten und einen guten Abschluss erzielen.

Aber auch als attraktiver Arbeitgeber punktet die Schule. "Da sind wir sicherlich besser aufgestellt. Jedes Klassenzimmer ist mit Beamer, PC und Dokumentenkamera ausgestattet. Das erleichtert die Arbeit und motiviert uns Lehrer", weiß Laura Knauf.

Kurze Wege – zum Kunden

Alexander Jenkes
Alexander Jenkes

Schulleiter Alexander Jenkes kann ebenfalls Unterschiede benennen. "Wir müssen nicht zahlreiche Förderanträge ausfüllen, die an die Bezirksregierung geschickt werden und dann nur langsam bearbeitet werden. Wenn überhaupt. Hier sind die Wege kurz. Der Leiter des Geschäftsfelds Bildung sitzt im Nachbargebäude. Er kann gut einschätzen, welche Ausstattung an unserer Schule sinnvoll ist, damit wir unseren Kunden die bestmögliche Ausbildung ihrer Nachwuchskräfte anbieten können."

Einen weiteren Vorteil sieht Jenkes im Know-how, das der CHEMPARK bietet. "Für Fortbildungen unserer Lehrer – insbesondere in den Naturwissenschaften haben wir die besten Bedingungen direkt vor dem Schultor – weltweit führende Unternehmen der Pharma- und Chemie-Industrie."

Kurze Wege – zum Know-how

Entgegen der naheliegenden Vermutung rekrutiert das Berufskolleg seine Lehrer allerdings kaum aus dem CHEMPARK. Das hat rechtliche Gründe. „Der Seiteneinstieg von Fachkräften an die Schule wird durch das Land NRW sehr restriktiv geregelt, sodass wir in unserem Kollegium nur eine Handvoll Seiteneinsteiger als Lehrkräfte haben.“ Trotzdem kann Jenkes bei Neueinstellungen aus dem Vollen schöpfen. "Im vergangen Sommer hatten wir zwei Stellen ausgeschrieben und haben über 75 Bewerbungen erhalten. Die Kollegen schätzen die guten Arbeitsbedingungen hier." Mehr Experten aus der Industrie lehren allerdings in den Kursen der Abendschule. "Bei den Fortbildungen zum Labor- und Betriebstechniker haben wir viele Fachleute aus den Laboren der CHEMPARK-Partner", so der Schulleiter.

Die Qualität der Lehre wird jährlich überprüft. Jeder Lehrer bekommt von den Schülerinnen und Schülern mindestens zweier Klassen ein ausführliches anonymes Feedback. Interne und externe Audits sichern zudem die Qualität des Managements. Nicht zuletzt ist der Kontakt zu den Ausbildern und den Unternehmen regelmäßig und eng. Kaum ein Schüler fällt durch das Betreuungsnetz. Inhaltlich nehmen die CHEMPARK-Partner allerdings keinen Einfluss auf den Lehrplan. "Wir sind an einen Rahmenlehrplan gebunden, der die wichtigsten Unterrichtsinhalte festlegt."

Kurze Wege – zur Teilhabe

Auch Wilhelm Heuken, Leiter des Geschäftsfelds Bildung sieht im Berufskolleg eine wichtige Säule der Ausbildung. „Die Schule und die zentrale und betriebliche Ausbildung sind die Säulen, die das duale Ausbildungssystem so erfolgreich machen. Und das ist mir sehr wichtig: Die jungen Menschen sollen gute Chancen am Arbeitsmarkt haben und die Möglichkeit zur aktiven gesellschaftlichen Teilhabe. Die Basis dafür haben sie mit den am Berufskolleg erworbenen individuellen beruflichen und sozialen Kompetenzen erworben.“

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