Mittwoch - 20. November 2019
Chempark Leverkusen

Warum der Chempark ein guter Nachbar ist

Chempark-Unternehmen unterstützen die Region in Millionenhöhe – mit sozialen und gesellschaftlichen Projekten
Gemeinsam für die Region – Chempark-Leiter Lars Friedrich stellte zusammen mit den Unternehmen Bayer, Covestro und Lanxess das Engagement des Chempark in Stadt und Region vor. Mit im Bild: Vertreterinnen und Vertreter aus der Stadtgesellschaft, die ihre von den Unternehmen unterstützten Projekte präsentierten.
Gemeinsam für die Region – Chempark-Leiter Lars Friedrich stellte zusammen mit den Unternehmen Bayer, Covestro und Lanxess das Engagement des Chempark in Stadt und Region vor. Mit im Bild: Vertreterinnen und Vertreter aus der Stadtgesellschaft, die ihre von den Unternehmen unterstützten Projekte präsentierten.

Leverkusen, 22. November 2019 – Was zeichnet gute Nachbarn aus? Sie sind hilfsbereit, verlässlich und unterstützen einander, um das gute Miteinander in der Nachbarschaft zu stärken. Daran arbeitet auch die Gemeinschaft der Unternehmen im Chempark Leverkusen. Sie bekennen sich zum Standort und engagieren sich in ganz unterschiedlichen Bereichen des täglichen Lebens in der Region. Bildung, Sport, Kultur, Digitalisierung und Umwelt sind nur einige Beispiele aus dem Alltag der Leverkusener, für die sich die Unternehmen im Chempark wie Bayer, Covestro, LANXESS und Currenta einsetzen.  

„Wir sind durch unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit der Gesellschaft rund um unsere Standorte verwurzelt. Und von einer lebendigen und lebenswerten Gesellschaft profitieren alle. Aus diesem Grund engagieren sich die Chempark-Unternehmen Jahr für Jahr voller Überzeugung für diverse Projekte und Institutionen“, sagt Chempark-Leiter Lars Friedrich.

Engagement auf unterschiedlichen Ebenen
Dieses Engagement ist dabei so vielfältig wie die Gesellschaft. Friedrich: „Wir wollen auf möglichst vielen Ebenen unterstützen. Dafür stellen die Chempark-Unternehmen jährlich insgesamt mehrere Millionen Euro am Standort zur Verfügung.“ Strukturelle Arbeit – zum Beispiel in Arbeitskreisen und Vereinen – persönliches Engagement, das auch von den Unternehmen gefördert wird, bis hin zu Großspenden und Sponsoring gehören dazu. „Die Unterstützung ist sehr unterschiedlich. Alle eint aber die Motivation, sich in unserer Region für unsere Region einzusetzen. Gesellschaftliches Engagement ist für uns eine der wichtigsten Investitionen in die Zukunft“, erklärt der Chempark-Leiter. Und er verspricht: „Daran möchten wir auch weiterhin festhalten.“

Projekt- und Engagement-Beispiele einiger Chempark-Unternehmen

Bayer: der Mensch im Mittelpunkt
Im Mittelpunkt des gesellschaftlichen Engagements von Bayer stehen Menschen, die sich in den Gebieten Bildung und Wissenschaft sowie Gesundheit und soziale Grundbedürfnisse für dauerhaft bessere Lebensverhältnisse einsetzen. Gleiches gilt für die weiteren Förderschwerpunkte Sport- und Kulturarbeit.

Für die Kulturarbeit in Leverkusen steht mit dem Bayer-Erholungshaus seit 111 Jahren zudem eine eigene Spiel- und Ausstellungsstätte zur Verfügung. Hier sind auch die Aktivitäten zum Schulprojekt „10x10x10“ beheimatet. Reiner-Ernst Ohle von Bayer Kultur: „In Kooperation mit der Käthe-Kollwitz-Schule werden wir hier zehn Projekte aus den Sparten Literatur, Tanz, Film, Theater, Kunst und Sport, die im Laufe des Schuljahrs von Schülern und Lehrern konzipiert wurden, der Öffentlichkeit vorführen. Sowohl aus kulturpädagogischer als auch aus dramaturgischer Sicht eines der interessantesten und spannendsten Projekte, die wir gemeinsam mit Schulen initiiert haben.“

Darum ist der Chempark ein guter Nachbar: Hunderte einzelner Projekte unterstützen die Chempark-Unternehmen an den Niederrheinstandorten.
Darum ist der Chempark ein guter Nachbar: Hunderte einzelner Projekte unterstützen die Chempark-Unternehmen an den Niederrheinstandorten.

Covestro treibt Digitalisierung voran und macht Städte lebenswerter
Covestro unterstützt in Leverkusen und an seinen anderen NRW-Standorten Projekte, die die Digitalisierung vorantreiben und die Städte lebenswerter machen („Brighter Places“). Damit unterstreicht Covestro, dass das Unternehmen ein verlässlicher Partner und guter Nachbar für die Kommunen an den Standorten ist.

Mit dem Medienstudio etwa hat Covestro für die Stadt Leverkusen den Aufbau eines zentralen, innovativen Fortbildungszentrums für Lehrkräfte mit modernstem Equipment ermöglicht. Die Ausrüstung reicht von interaktiv nutzbaren mobilen Touchscreens über Notebooks und Tablets bis zur Unterrichtssoftware. So können Lehrerinnen und Lehrer mit fachlich-didaktischer Unterstützung praxisnah innovative Unterrichtsinhalte vorbereiten. Ein Muss für modernen Unterricht, findet Carolin Maus, Fachbereichsleiterin Schulen der Stadt Leverkusen: „Unsere Leverkusener Lehrkräfte können im Medienstudio dank der Covestro-Spende auf modernste Hard- und Software zurückgreifen. So können sie gewinnbringenden Unterricht vorbereiten und Schülerinnen und Schülern den richtigen Umgang mit den neuen Medien vermitteln.“

Ein Konzept, das bei Covestro gut ankommt: „Wir müssen Jugendliche früh auf die Chancen und Anforderungen der digitalen Zukunft vorbereiten. Das geht nur mit gut ausgebildeten Lehrerinnen und Lehrern. Und deshalb schauen wir in engem fachlichem Austausch mit den Verantwortlichen der Stadt, wo wir im nächsten Schritt die Stadt in der weiteren Entwicklung der Digitalisierung unterstützen können“, sagt Dr. Daniel Koch, Leiter der NRW-Standorte von Covestro.

Auch darüber hinaus engagiert sich der Werkstoffhersteller am Standort vielfältig: Covestro sponsert aus Tradition heraus weiterhin Bayer-Sport- und Kulturvereine sowie exklusiv das Covestro-Fahrrad im Verleihsystem der wupsi.

LANXESS fördert Bildung
Bereits im Jahr 2008 hat LANXESS seine Bildungsinitiative ins Leben gerufen. Seitdem hat der Konzern allein in Deutschland rund fünf Millionen Euro in Bildung investiert. Das Engagement umfasst dabei Projektwochen, Labortage im Schülerlabor Leverkusen sowie Unterrichtsmaterialien zu Themen wie Globalisierung und Industrie 4.0. Durch gezielte finanzielle Förderung von naturwissenschaftlichen Projekten profitieren insbesondere Schulen im Standortumfeld: Mit dem Geld wurden zum Beispiel neue Laboreinrichtungen oder technische Geräte und Unterrichtsmaterialien für die Fächer Chemie, Biologie, Physik und Informatik angeschafft. Grundschulen unterstützt LANXESS zudem mit einem eigens für die Primarstufe konzipierten Experimentierkoffer zum Thema Wasser sowie mit Materialien für den Sachunterricht.

„Mit unserer Bildungsinitiative wollen wir die Begeisterung für die Naturwissenschaften bei den Schülerinnen und Schülern wecken. Zudem leisten wir damit einen Beitrag für einen zeitgemäßen und modernen Unterricht. Dabei ist uns die langfristige Zusammenarbeit mit den Schulen besonders wichtig“, sagt Nina Hasenkamp, Leiterin der LANXESS-Bildungsinitiative. Die Schulprojekte, die der Konzern 2019 mit rund 50.000 Euro gefördert hat, sind stark gefragt. „In diesem Jahr haben wir weiterführenden Schulen in Leverkusen, Dormagen und Krefeld beispielsweise 18 Labortage angeboten, die alle schnell ausgebucht waren“, erläutert Hasenkamp.

Über das Angebot freut sich auch Heribert Kock, Chemielehrer an der Montanus Realschule in Leverkusen: „Für ein erfolgreiches Projekt muss alles zusammenpassen: Die Schülerinnen und Schüler bringen die Ideen und die Begeisterung mit, die Schule vermittelt das nötige Wissen. Aber ohne ausreichende Finanzierung nutzt das alles nichts. Hier hilft die Förderung durch LANXESS sehr."

Currenta unterstützt 250 Projekte rund um Leverkusen
Vor allem in sechs verschiedenen Bereichen engagiert sich der Chempark-Manager und -Betreiber Currenta. Dr. Ulrich Bornewasser, Leiter des Nachbarschaftsbüros Chempunkt, erklärt: „Für uns sind zum Beispiel Themen wie soziale Grundbedürfnisse und der demografische Wandel von Bedeutung. Wir unterstützen die Tafeln, Hospiz- und Helfervereine sowie Sozialdienste und auch ganz gezielt die Menschen in Seniorenzentren.“ Zu den Bereichen soziale Grundbedürfnisse und demografischer Wandel kommen Kinder- und Jugendförderung, Bildung und berufliche Orientierung, Nachhaltigkeit sowie Brauchtum und Kultur. Bornewasser: „In allen diesen Bereichen sind auch Menschen aus unserer Belegschaft engagiert. Hier fördert Currenta im doppelten Sinne.“

Ein Beispiel für erfolgreiches Engagement in Seniorenzentren sind die Kunstpaten. In Leverkusen wurde das kunstpädagogische Projekt seit 2013 mit Hilfe der Förderung von Currenta bereits fünf Mal im Haus Rheinpark durchgeführt. Claudia Kurreck und Dorothee Walder sind dort im Sozialdienst tätig und erleben, welche Bedeutung das Projekt für die Senioren hat. Kurreck: „Unsere Bewohner sind häufig demenziell erkrankt. Das Projekt bietet ihnen die Chance, aus ihrem Alltag auszubrechen und gleichzeitig ihr Gehirn zu trainieren. Was sie mit Worten nicht mehr sagen können, drücken sie hier in ihren Kunstwerken aus. Das klappt ganz wunderbar.“ Currenta fördert die Kunstpaten jeweils an allen drei Chempark-Standorten mit insgesamt über 14.000 Euro. Das Engagement ist auch für 2020 fest eingeplant. Darauf freut sich auch Walder: „Bei jeder Neuauflage des Projektes malen und gestalten unsere Teilnehmer unter der Leitung eines Kunstpädagogen mit Begeisterung. Das Projekt ist eine Bereicherung und sorgt regelmäßig für glückliche Menschen.“

Fokus Förderung auch in den Nachbarschaftsbüros
Die Nachbarschaftsbüros an den Standorten haben bei ihrer Arbeit die Förderung immer im Blick. So stand im Jahr 2019 in Leverkusen zum Beispiel das Thema Talentförderung auf der Agenda von Bornewasser. Der Nachbarschaftsbüroleiter erklärt: „Wir können durch die direkte Nähe zu den Nachbarn passende Projekte und möglichen Unterstützungsbedarf identifizieren. Dabei sind auch kleine Spenden für uns wertvoll, da sie häufig direkte und unmittelbare Hilfe bieten. So kommt es, dass wir auf mehrere hundert verschiedene Einzelunterstützungen pro Jahr kommen.“

Zudem unterstützen Bornewasser und seine Kollegen auch persönlich. „Ganz bewusst möchten wir neben finanzieller Unterstützung auch mit unserem Wissen, unserem Netzwerk und persönlichem Engagement helfen“, so der Leiter des Chempunkt. „Aus diesem Grund bin ich zum Beispiel im Vorstand des Fördervereins für den Neuland-Park und engagiere mich im Karnevalsverein.“

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