Mittwoch - 04. Dezember 2019
Chempark Krefeld-Uerdingen

Warum der Chempark ein guter Nachbar ist

Chempark-Unternehmen unterstützen die Region in Millionenhöhe – mit sozialen und gesellschaftlichen Projekten
Gemeinsam für Krefeld-Uerdingen: Svend Mundry (Leiter Berufskolleg Uerdingen), Stefan Cloerkes (Fachlehrer Chemie & Umwelttechnik, Berufskolleg), Jochen Klüner (Covestro), Nina Hasenkamp (LANXESS), Lars Friedrich (Chempark), Matthias Melcher (Chef Dujardin), Mario Bernards (Chempark), Stephan Clemens ("Mach Doch..." e.V.), Uwe Rutkowski (Vors. Uerdinger Kaufmannsbund), Günter Haase (Dujardin). (v.l.n.r.)
Gemeinsam für Krefeld-Uerdingen: Svend Mundry (Leiter Berufskolleg Uerdingen), Stefan Cloerkes (Fachlehrer Chemie & Umwelttechnik, Berufskolleg), Jochen Klüner (Covestro), Nina Hasenkamp (LANXESS), Lars Friedrich (Chempark), Matthias Melcher (Chef Dujardin), Mario Bernards (Chempark), Stephan Clemens ("Mach Doch..." e.V.), Uwe Rutkowski (Vors. Uerdinger Kaufmannsbund), Günter Haase (Dujardin). (v.l.n.r.)
Was zeichnet gute Nachbarn aus? Sie sind hilfsbereit, verlässlich und unterstützen einander, um das gute Miteinander in der Nachbarschaft zu stärken. Daran arbeitet auch die Gemeinschaft der Unternehmen im Chempark Krefeld-Uerdingen. Sie bekennen sich zum Standort und engagieren sich in ganz unterschiedlichen Bereichen des täglichen Lebens in der Region. Bildung, Sport, Kultur, Digitalisierung und Umwelt sind nur einige Beispiele aus dem Alltag der Krefelder, für die sich die Unternehmen im Chempark wie Covestro, LANXESS und Currenta einsetzen. „Wir sind durch unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit der Gesellschaft rund um unsere Standorte verwurzelt. Und von einer lebendigen und lebenswerten Gesellschaft profitieren alle. Aus diesem Grund engagieren sich die Chempark-Unternehmen Jahr für Jahr voller Überzeugung für diverse Projekte und Institutionen“, sagt Chempark-Leiter Lars Friedrich.
 
Engagement auf unterschiedlichen Ebenen
Dieses Engagement ist dabei so vielfältig wie die Gesellschaft. Friedrich: „Wir wollen auf möglichst vielen Ebenen unterstützen. Dafür stellen die Chempark-Unternehmen jährlich insgesamt mehrere Millionen Euro am Standort zur Verfügung.“ Strukturelle Arbeit – zum Beispiel in Arbeitskreisen und Vereinen – persönliches Engagement, das auch von den Unternehmen gefördert wird, bis hin zu Großspenden und Sponsoring gehören dazu. „Die Unterstützung ist sehr unterschiedlich. Alle eint aber die Motivation, sich in unserer Region für unsere Region einzusetzen. Gesellschaftliches Engagement ist für uns eine der wichtigsten Investitionen in die Zukunft“, erklärt der Chempark-Leiter. Und er verspricht: „Daran möchten wir auch weiterhin festhalten.
 
 
Projekt- und Engagement-Beispiele einiger Chempark-Unternehmen
 
Covestro treibt Digitalisierung voran und macht Städte lebenswerter
Covestro unterstützt in Krefeld-Uerdingen und an seinen anderen NRW-Standorten Projekte, die die Digitalisierung vorantreiben und die Städte lebenswerter machen („Brighter Places“). Damit unterstreicht Covestro, dass das Unternehmen ein verlässlicher Partner und guter Nachbar für die Kommunen an den Standorten ist.
 
Mit dem Zentrum für digitale Lernwelten etwa hat Covestro für die Stadt Krefeld den Aufbau eines zentralen Orts für digitale Bildung ermöglicht. Hier können sich Lehrerinnen und Lehrer nicht nur im Umgang mit digitalen Geräten und Medien fortbilden, das Zentrum steht darüber hinaus auch Schülergruppen als außerschulischer Lernort zur Verfügung. Mithilfe von Lern-Apps und individuell auf das Lernniveau zugeschnittenen Inhalten erfahren sie mehr über Algorithmen, Programmieren oder die Steuerung von komplexen Technologien. Zu diesem Zweck stehen moderne Präsentationsmöglichkeiten wie Beamer, Smart-TV und Smart-Board, aber auch Notebooks, 3-D-Drucker und eine Audioanlage zur Verfügung
„Ausdrücklich begrüße ich im Namen der Stadt Krefeld dieses Engagement der Firma Covestro für Krefelds Zukunft“, betont Markus Schön, Beigeordneter für Bildung, Jugend, Sport, Migration und Integration der Stadt Krefeld. „Zukunft verstehe ich dabei in dreifacher Hinsicht: Kinder und Jugendliche sind Krefelds Zukunft. Ihre Bildung ist die beste Investition in diese Zukunft für unsere Stadt. Diese Investition muss zukunftsorientiert sein und führt daher zwangsläufig über die Themen Digitalisierung sowie den Umgang mit Medien in einer zunehmend digitalisierten Umwelt“, so Schön.
 
Covestro fühlt sich durch Schöns Aussagen in seiner NRW-Spendenstrategie bestätigt: „Das Zentrum für digitale Lernwelten bereitet Jugendliche und auch Lehrer praxisnah auf die Herausforderungen der digitalen Welt vor. Das hilft, Chancen und Potenziale der Digitalisierung nachhaltig zu heben und unsere Schüler fit für die Zukunft zu machen“, erläutert Jochen Klüner, Leiter Unternehmenskommunikation Deutschland von Covestro. „Und deshalb schauen wir in engem fachlichem Austausch mit den Verantwortlichen der Stadt, wo wir im nächsten Schritt die Stadt in der weiteren Entwicklung der Digitalisierung unterstützen können“, so Klüner weiter.
 
Auch darüber hinaus engagiert sich der Werkstoffhersteller am Standort vielfältig: Covestro sponsert aus Tradition heraus weiterhin Bayer-Sport- und Kulturvereine und unterstützt verschiedene Projekte in der Stadt.
 
LANXESS fördert Bildung
Bereits im Jahr 2008 hat LANXESS seine Bildungsinitiative ins Leben gerufen. Seitdem hat der Konzern allein in Deutschland rund fünf Millionen Euro in Bildung investiert. Das Engagement umfasst dabei Projektwochen, Labortage im Schülerlabor Leverkusen sowie Unterrichtsmaterialien zu Themen wie Globalisierung und Industrie 4.0. Durch gezielte finanzielle Förderung von naturwissenschaftlichen Projekten profitieren insbesondere Schulen im Standortumfeld: Mit dem Geld wurden zum Beispiel neue Laboreinrichtungen oder technische Geräte und Unterrichtsmaterialien für die Fächer Chemie, Biologie, Physik und Informatik angeschafft. Grundschulen unterstützt LANXESS zudem mit einem eigens für die Primarstufe konzipierten Experimentierkoffer zum Thema Wasser sowie mit Materialien für den Sachunterricht.
 
„Mit unserer Bildungsinitiative wollen wir die Begeisterung für die Naturwissenschaften bei den Schülerinnen und Schülern wecken. Zudem leisten wir damit einen Beitrag für einen zeitgemäßen und modernen Unterricht. Dabei ist uns die langfristige Zusammenarbeit mit den Schulen besonders wichtig“, sagt Nina Hasenkamp, Leiterin der LANXESS-Bildungsinitiative. Die Schulprojekte, die der Konzern 2019 mit rund 50.000 Euro gefördert hat, sind stark gefragt. „In diesem Jahr haben wir weiterführenden Schulen in Krefeld, Dormagen und Leverkusen beispielsweise 18 Labortage angeboten, die alle schnell ausgebucht waren“, erläutert Hasenkamp.
 
Über das Angebot freut sich auch Stefan Cloerkes, Lehrer am Berufskolleg Uerdingen: „Wir am Berufskolleg Uerdingen sind sehr dankbar für das Schulförderprogramm von LANXESS. Dadurch war es uns möglich, digitale Messwerterfassung im naturwissenschaftlichen Unterricht zu stärken – vor allem im Bereich Chemie und Biologie des Technischen Gymnasiums. Und dabei konnten wir jeweils mehrere Geräte anschaffen, sodass die Experimente in Schülergruppen durchgeführt und ausgewertet werden können. Das steigert die Motivation, die Eigenständigkeit und die naturwissenschaftliche Kompetenz der Schülerinnen und Schüler.“
 
Currenta unterstützt 250 Projekte rund um Krefeld, Dormagen und Leverkusen
Breite Unterstützung in unterschiedlichen Bereichen leistet auch der Chempark-Manager und -Betreiber Currenta. Mario Bernards, Leiter des Nachbarschaftsbüros Chempunkt, erklärt: „Für uns sind die Anliegen, die wir aus den Begegnungen mit unseren Nachbarn erfahren, eine gute Richtschnur. Wir unterstützen soziales Engagement bei Tafeln, Hospiz- und Helfervereinen genauso wie entlang der gesamten Alterskette in Kindergärten, Schulen, Vereinen und Seniorenzentren.“ Bildung und berufliche Orientierung sind stark nachgefragt, aber ebenso Brauchtum und Kultur. Bernards: „In allen diesen Bereichen sind auch Menschen aus unserer Belegschaft engagiert. Hier fördert Currenta im doppelten Sinne, persönlich wie finanziell.“
 
Ein Beispiel für erfolgreiches Engagement ist der Uerdinger Kümmererkreis. Auf Initiative des Chempark wurde dieser 2015 gemeinsam mit der Sparkasse gegründet und versammelt seitdem Uerdinger Kaufmannsbund, Heimatbund, Bürgerverein, Stadtparkverein und viele andere Initiativen sowie einzelne interessierte Bürger regelmäßig an einen Tisch. „Hier geht es um das gegenseitige Kennenlernen von Akteuren und Aktionen“, erklärt Politik- und Bürgerdialogs-Leiter Bernards, „vor allem aber um mehr Miteinander, weniger Nebeneinander und kein Gegeneinander.“ Gemeinsames Ziel ist es, Uerdingen schöner und attraktiver zu gestalten. Größere Events (z.B. Rhineside, Uerdinger Kirmes, Nikolausmarkt) stehen ebenso im Mittelpunkt wie Strukturprojekte (z.B. das Integrierte Handlungskonzept Uerdingen) und konkrete Aktionen (z.B. Belebung leerstehender Schaufenster, Weihnachtsbeleuchtung in Uerdingen).
 
Ein aktuelles Projekt, das der Kümmererkreis unterstützt, ist die „Mach doch…“-Werkstatt. Um das Miteinander im Stadtteil Uerdingen zu fördern, möchte der neu gegründete „Mach doch…“-Verein handwerklich begeisterte Bürger zusammenbringen. Mit der Werkstatt in der Djurdardinstraße 7 sollen junge Menschen ermuntert werden, kreativ zu sein und Dinge zu gestalten. Für den Start der Werkstatt Anfang November spendete das Nachbarschaftsbüro Chempunkt 2.500 Euro zur Anschaffung erster Werkzeuge und Materialien. „Generationenübergreifend wird hier gewerkelt, genetzwerkt, voneinander gelernt und – ganz wichtig – auch gelacht. Alter oder Lebensverhältnisse spielen bei diesem Projekt keine Rolle, dieser soziale Aspekt gefällt mir besonders gut“, sagt Bernards. Und auch bei anderen kommt das Konzept Kümmererkreis gut an. „Ab 2020 gibt es mit dem Fischelner Kümmererkreis einen weiteren Mitmacher, weitere Kümmererkreise dürfen gerne folgen“, freut sich Bernards über die so initiierten direkten Begegnungen mit den Bürgern.
 
Unterstützung immer im Fokus des Nachbarschaftsbüros
Die Nachbarschaftsbüros an den Standorten haben bei ihrer Arbeit das Miteinander immer im Blick. „Wir können durch die Live-Begegnung mit den Nachbarn passende Projekte und möglichen Unterstützungsbedarf bestens identifizieren. Dabei sind auch kleine Spenden für uns wertvoll, da sie häufig direkte und unmittelbare Hilfe bieten. So kommt es, dass wir auf mehrere hundert verschiedene Einzelunterstützungen pro Jahr kommen.“ Zudem unterstützen Bernards und seine Kolleginnen auch persönlich. „Ganz bewusst möchten wir neben finanzieller Unterstützung auch mit unserem Wissen, unserem Netzwerk und persönlichem Engagement helfen“, so der Leiter des Chempunkt-Büros. „Aus diesem Grund bin ich zum Beispiel viel vor Ort und packe selbst mit an, wo Hilfe benötigt wird, etwa im Stadtumbau-Beirat, im Vorstand des Sportvereins oder als Vorleser im Altenheim.“
 

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