Freitag - 28. Februar 2020
Chempark Manager- und Betreiber

30.000 Euro für kleine Dormagener

Currenta unterstützt mit 30.000 Euro Dormagener Einrichtungen für Kinder
Kuschelige Teddybären verschenkte Currenta-Geschäftsführer Alexander Wagner (hinten Mitte) an: Daniel Mastalerz und Marco Gillrath vom Raphaelshaus, Tanja Dohle und Katrin Bachman von „Das kölsche Hätz“, Birgitt Ritter von der Initiative Schmetterling und Michael Dries vom DKSB Dormagen (v.l.n.r.).
Kuschelige Teddybären verschenkte Currenta-Geschäftsführer Alexander Wagner (hinten Mitte) an: Daniel Mastalerz und Marco Gillrath vom Raphaelshaus, Tanja Dohle und Katrin Bachman von „Das kölsche Hätz“, Birgitt Ritter von der Initiative Schmetterling und Michael Dries vom DKSB Dormagen (v.l.n.r.).

Ob für Eltern- und Kind-Beratung bei akuten Krisen, frühkindliche Sportentwicklung oder Sanierung des Klettergartens – mit 30.000 Euro investiert Currenta in das Wohlbefinden von Dormagener Kindern. Mit dem Leitspruch „Damit die Kleinen nicht zu kurz kommen“ überreicht Geschäftsführer Alexander Wagner jeweils 7.500 Euro an vier Dormagener Institutionen für Kinderbelage. „Aus unterschiedlichen Gesprächen haben wir eine rückläufige Unterstützung für Kinder und ihre Sorgen wahrgenommen. Currenta möchte in die Gesundheit von Kindern investieren, da der Nachwuchs ein sehr wichtiger Baustein unsere Gesellschaft und unsere Zukunft ist“, erläutert Wagner bei der offiziellen Übergabe in den Räumlichkeiten des Raphaelshauses.

Symbolisch für die Spende schenkt Wagner große Teddybären an den Kinderschutzbund Dormagen, „Dat kölsche Hätz“ (Förderverein krebskranker Kinder), die Initiative „Schmetterling“ und das Raphaelshaus. „Alle diese Einrichtungen sind mit Herzblut und viel Engagement dabei, um Dormagen für Kinder und ihre Eltern jeden Tag ein bisschen besser zu machen. Für ihre großartige Arbeit in den vergangenen Jahren möchten wir uns bedanken und ermutigen: Macht weiter so!“

Der Geschäftsführer und Einrichtungsleiter des Raphaelshauses, Marco Gillrath, weiß bereits, wofür die Summe zielführend eingesetzt werden kann: „Das Raphaelshaus verwendet das Geld für die dringend notwenige Sanierung des Hochseilgartens. Somit ermöglicht Currenta den Kindern und Jugendlichen auch weiterhin spannende und wertvolle Erlebnisse zwischen Himmel und Erde“, sagt Gillrath.

Auch durch die zunehmende Digitalisierung spielen Kinder vermehrt in den eigenen vier Wänden und toben seltener draußen. Das nimmt auch der Dormagener Kinderschutz wahr und setzt es auf die eigene Agenda: „Kleine Übungen wie rückwärtslaufen sind für manche Kinder eine echte Herausforderung. Mit dem Geld können wir Sportpädagogen finanzieren, die in die Kindergärten gehen und an dieser Beweglichkeit der ganz Kleinen arbeite“, erklärt Michael Dries, Vorstandsmitglied des DKSB.

Um die Unterstützung von erkrankten Kindern und ihren Familien kümmern sich die Initiativen „Schmetterling“ und „Dat kölsche Hätz“. Besonders auf Geschwister dieser Kinder möchte die Geschäftsführerin der Initiative „Schmetterling“, Birgit Ritter, aufmerksam machen: „Geschwister von erkrankten Kindern müssen viel Verständnis haben und oft zurückstehen. Mit der Unterstützung von Currenta möchten wir diesen Kindern besonders viel Aufmerksamkeit schenken und Aktionen für sie anbieten“.

Gesellschaftliches Engagement ist dem Chempark-Manager und Betreiber wichtig: Von Kleinkindern bis zu Senioren setzt sich Currenta für die Bewohner in seiner Nachbarschaft ein. So erhalten beispielsweise Dormagener Hilfsorganisationen, lokale Sport- und Brauchtumsvereine, soziale Einrichtungen oder von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Unternehmens ausgewählte Institutionen regelmäßig Unterstützung von Currenta. Im Jahr 2019 investierte das Unternehmen rund 100.000 Euro in unterstützungswürdige Projekte in Dormagen. Die Initiative „Damit die Kleinen nicht zu kurz kommen“ findet ebenfalls an den anderen beiden Currenta-Standorten Leverkusen und Krefeld statt; dort werden ebenfalls jeweils 30.000 Euro an Einrichtungen für Kinder gespendet.

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