Recht, 21. Januar 2020

CURRENTA macht REACh-Dossiers fit für Behörden-Check

Chemikalienverordnung

Die Senior Experts der CURRENTA Analytik, geleitet von Dr. Thomas Sadler (2. von links in unterer Reihe), sind beim Thema REACh up to date: Sie wissen was Behörden verlangen, kennen die Gesetze und behalten Forschung sowie deren Einfluss auf die Dossiers.

Auch mehr als zehn Jahre nach Inkrafttreten der Chemikalienverordnung REACh dauert deren Umsetzung noch an. Aktuell überprüfen deutsche Behörden vor allem die Stoffdossiers. Bevor Hersteller in den Fokus der staatlichen Stellen geraten, sollten sie ihre Dossiers von unabhängigen REACh-Experten überprüfen lassen. Die CURRENTA hilft aber auch dann, wenn die Behörde schon „angeklopft“ hat.

Mit Abschluss der Registrierung aller produzierten und eingeführten Chemikalien im vergangenen Jahr haben sowohl die Chemiebranche als auch der Verbraucherschutz gemeinsam viel erreicht. Auf den ersten Blick könnte man denken, dass somit der größte Teil von REACh abgeschlossen ist.

"Weit gefehlt, die Registrierung war nur die erste Etappe. Die weiteren Aufgaben, für die die englische Abkürzung steht, nämlich Bewertung, Zulassung und Beschränkung von Chemikalien (REACh) werden die Chemiebranche sicherlich noch lange beschäftigen", prognostiziert Dr. Thomas Sadler, der bei CURRENTA den Bereich Produktsicherheit und die REACh-Abteilung leitet.

Kritik an Dossier-Details schlägt hohe Wellen

Die Chemikalienverordnung REACh bestimmt die Chemische Industrie seit mehr als zwölf Jahren. Solange neue Chemikalien entwickelt und Risiken erkannt werden, wird sie deren Wegbegleiter bleiben.

Seit März 2014 haben das Bundesamt für Risikoforschung (BfR) und das Umweltbundesamt (UBA) schon mehr als 3.000 Stoffdossiers durchleuchtet. Die daraus abgeleitete, in Medien und auf Internetseiten, teils pauschal geäußerte Kritik an einigen Dossiers hat in Branchenkreisen für große Aufmerksamkeit gesorgt.

Die Europäische Chemikalien-Agentur (ECHA) in Helsinki hat darauf reagiert und die Quote der abschließend zu bewertenden Stoffe kurzerhand von 5 auf 20 Prozent erhöht. Somit hat der Druck auf die individuelle Dossierqualität spürbar zugenommen.

Durchblick im Detail erfordert viel REACh-Know-how

"Als vollumfänglicher REACh-Dienstleister, der nicht nur das Kerngeschäft der Risikobewertung, sondern alle erforderlichen Facetten der Verordnung seit Jahren beobachtet, kennen wir die Kritikpunkte der Behörden genau", erklärt Sadler. Die vielfältigen und komplexen REACh-Fragen, die CURRENTA für große CHEMPARK-Partner erfolgreich beantwortete, haben einen Erfahrungsschatz zusammengetragen, von dem auch andere, mitunter kleinere oder jenseits des Werkszaunes gelegenen Produzenten profitieren können.

Der promovierte Biologe verspricht: "Wenn ein Unternehmen einen Stoff herstellt, für den bereits Dossiers anderer Hersteller bei der ECHA hinterlegt sind, so benötigt dieser meist eine andere Form der Unterstützung, die stärker auf den formal korrekten Einreichungsprozess abzielt. Auch hier unterstützen wir unsere Kunden gerne."

Jedes Dossier analysieren die CURRENTA-REACh-Experten individuell und präzise. Dank ihrer Erfahrung und strukturiertem Vorgehen geschieht dies sehr effizient.

Unabhängig davon ist die Dossierqualität in jedem Fall ein relevantes Thema, so dass es für alle Kunden von Vorteil ist, sich auf die langjährige Erfahrung der CURRENTA verlassen zu können.

Neben der Kombination aus Methodenverbund der Analytik und der großen REACh-Erfahrung profitieren Kunden im CHEMPARK vor allem von der Nähe. Kurze Wege zur CURRENTA Analytik ermöglichen eine gute Kommunikation und führen schneller zu Ergebnissen.

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