Gesellschaft, 1. Oktober 2019

Türöffnertag für Kunden

Auf Tour im CHEMPARK

Nicht mitten hinein, wie bei dieser Revision, aber auf jeden Fall stets nah dran – darauf können sich Kunden verlassen, wenn sie zum Beispiel auf Tour durch die Sonderabfallverbrennungsanlage gehen.
Nicht mitten hinein, wie bei dieser Revision, aber auf jeden Fall stets nah dran – darauf können sich Kunden verlassen, wenn sie zum Beispiel auf Tour durch die Sonderabfallverbrennungsanlage gehen.

Die vielfältigen und komplexen CURRENTA-Dienstleistungen lassen sich oft am besten dort vorstellen, wo sie erbracht werden. Dies erkannten auch 40 Kunden auf ihrer Tour durch das Entsorgungszentrum Bürrig. Neben Einblicken in sonst verschlossene Anlagenbereiche schätzten die Besucher vor allem die Möglichkeit ins Gespräch zu kommen.

Als Betreiber und Manager der CHEMPARK-Standorte leistet die CURRENTA jeden Tag einen grundlegenden Beitrag dafür, dass es „läuft“ und Betriebe sich auf ihre Produktion fokussieren können. Auch wenn die CURRENTA mit seinen Kunden physische Produkte zur Verfügung stellt, versteht man sich primär als Dienstleister für Ver- und Entsorgungsleistungen, der sein Know-how effizient für seine Kunden einsetzt.

Günther Nahbein, Vertriebsleiter Ver- & Entsorgung erkennt: „ Immer mehr Kunden wollen sehen, wie und warum wir etwas so machen, wie wir es machen. Das Interesse an unseren Leistungen freut uns sehr. Schließlich hilft jedes Treffen, sich noch besser kennen zu lernen und zu verstehen.“ Die Besichtigungen werden von CURRENTA-Spezialisten begleitet.

Themen des aktuellen Kundenbesuchs

Jüngstes Beispiel war eine 40 Personen zählende Besuchergruppe von LANXESS Distribution, die Anfang September  Entsorgungszentrum Bürrig gekommen war. Zunächst stellten CURRENTA-Experten die Entsorgungsleistungen generell sowie das integrierte Entsorgungsmanagement speziell für LANXESS vor. Die Leistung der CURRENTA geht nämlich weit über die reine Entsorgung von Abfällen hinaus. Vielmehr unterstützt der Dienstleister die Chemieproduzenten als Abfallerzeuger im Chemiepark bei der Erfüllung ihrer rechtlichen Pflichten, die für die Betriebe rund um die Erzeugung, Transport und die Entsorgung von Abfällen entstehen. Kurz wurde in diesem Zusammenhang auch auf ELIAS eingegangen. Die Ende 2018 eingeführte Abfallmanagement-Software ist dadurch  charakterisiert, dass sie die Workflow-Prozesse im Entsorgungsmanagement effizient unterstützt. Zum einen ist sie zukunftssicher im Hinblick auf behördliche Anforderungen. Zum anderen gibt sie Betrieben mehr Datentransparenz dank des direkten Zugriffs auf alle relevanten Abfalldaten. Nach dem Theorieteil auf der Besucheretage in Bürrig begaben sich die beiden Besuchergruppen auf eine Tour durch die Sonderabfallverbrennungsanlagen VA1-VA4.

 

Gute Balance zwischen Theorie und Praxis überzeugt

Udo Kuszmierczyk von LANXESS Distribution GmbH hatte sich schon oft beim Vorbeifahren gefragt, was im Entsorgungszentrum Bürrig eigentlich so passiert. Umso mehr freute er sich, als sich ihm Anfang September die Möglichkeit zu einer Tour bot. „Beim Besuch habe ich einen Eindruck gewonnen, wie groß der Aufwand tagtäglich ist, um die in den Betrieben anfallenden Abfallmengen umweltgerecht zu entsorgen“, betont er. Zudem habe der „Technical Marketing & Quality Environmental Manager“ interessante Einblicke in sonst nicht einsehbare Bereiche gewinnen können. „Neben der Chance einfach mal über den eigenen Tellerrand hinauszublicken hat mich das Format deshalb überzeugt, da stets die Möglichkeit bestand, Fragen zu stellen und mit den CURRENTA-Kollegen ins Gespräch zu kommen“, fasst Kuszmierczyk zusammen.

„Beim Besuch der Abfallverbrennung fand ich interessant, in welchem Ausmaß gesetzliche Anforderungen und Vorschriften bei der Verbrennung berücksichtigt werden müssen“, berichtet Gabriele Schneider. Außerdem war die „Head of Finance & Business Support“ beeindruckt, wie eng verzahnt Produktion und Entsorgung an den jeweiligen Chemiestandorten der Niederrhein-Werke sind. „Die Organisation und der Ablauf unseres Besuchs waren gelungen. Es war ein guter Mix zwischen theoretischem Wissenstransfer und praktischer Führung durch die Anlage“, bilanziert Schneider.

Stefanie Schmitz schließt sich dieser Einschätzung an. Die Assistenz der Geschäftsführung der LANXESS Distribution GmbH fand vor allem die Möglichkeit zum persönlichen Austausch wertvoll – sei es nun beim offiziellen Teil oder dazwischen beim Imbiss. Auf Fragen seien die CURRENTA-Kollegen vor Ort sehr gerne eingegangen. Das Format würde sie Kollegen jederzeit weiterempfehlen. Stefanie Schmitz fasst es so zusammen: „Der Tag war für unsere Kolleginnen und Kollegen sehr informativ und interessant. Er hat sich gelohnt und wir haben sehr viel Neues erfahren.“

Sollten auch Sie als Kunde eine Tour zum Beispiel durch das Entsorgungszentrum, eines unser Kraftwerke oder die Werkfeuerwehr interessieren, dann gehen Sie bitte auf Ihren Fachansprechpartner zu.

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