Biomonitoring

Biomonitoring

Unsere Leistungen

Mit Biomonitoring können Gefährdungen bzw. Gesundheitsschäden beim Umgang mit Arbeitsstoffen früh erkannt bzw. verhindert werden. Die chemischen Analysen von Blut und Urin werden medizinisch-toxikologisch bewertet und individuelle Maßnahmen eingeleitet, bevor Krankheiten auftreten. Gleichzeitig erarbeiten wir Schutzmaßnahmen, mit denen sich Gefährdungen künftig minimieren lassen. Damit ist Biomonitoring eine effektive Methode, mit der Sie auch dann noch gefahrstoffbedingte Risiken am Arbeitsplatz identifizieren können, wenn Luftmessungen keine aussagekräftigen Ergebnisse liefern.

Unsere Stärken

Im Bereich Biomonitoring haben wir weltweit eine Vorreiterrolle inne und blicken auf über 30 Jahre Erfahrung in der Entwicklung zurück. Wir verfügen über ein breites Methodenspektrum zur Analyse von Gefahrstoffen in Blut und Urin. Unsere hoch qualifizierten und anerkannten Fachleute des nach DIN EN ISO/IEC 17025 akkreditierten Institutes für Biomonitoring ermitteln mit einem breiten Methodenspektrum beliebige Stoffbelastungen bis in den Mikrospurenbereich. Dabei bieten wir Ihnen Analyse und Bewertung aus einer Hand – zeitnah und bei Notfällen rund um die Uhr.

Leistungsdetails

  • Nachweis von Gefahrstoffen in Blut und Urin (Biomonitoring) mittels analytischer Verfahren im Rahmen der arbeitsmedizinischen Vorsorge (ArbmedVV) sowie nach Produktkontakten
  • Wirksamkeitskontrolle von getroffenen Schutzmaßnahmen im Rahmen der Gefährdungsbeurteilung durch Biomonitoring
  • Dokumentation nach entsprechenden rechtlichen Anforderungen (Arbeitsschutzgesetz, Gefahrstoffverordnung, Verordnung zur Arbeitsmedizinischen Vorsorge)
  • Aussagen über die aufgenommene Gefahrstoffmenge bei Expositionen, die bis zu 3 Monate zurückliegen können, insbesondere bei der Bestimmung von Addukten (CMR-Stoffe) für Aromatische Amine und Alkylantien
  • Entwicklung neuer Analysenmethoden zum Nachweis von Biomarkern in Blut und Urin

Für folgende Substanzen bieten wir das Biomonitoring an:

  • Aliphatische und Aromatische Amine
  • Aliphatische und Aromatische Carbonsäuren
  • Alkylantien (Kanzerogene Arbeitsstoffe wie 1,3-Butadien, Acrylnitril, EO)
  • Halogen- und Nitroaromaten; z.B. PCBs und Nitrotoluol
  • Isocyanate
  • Lösemittel
  • Metalle
  • PAH
  • Pestizide
  • Perfluorsäuren
  • Phenol und Phenolderivate

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