Grusswort Politik

Liebe Leserinnen und Leser,
Nordrhein-Westfalen hat als Industriestandort eine lange Tradition. Nicht ohne Grund sehen wir unseren industriellen Kern als zentrales Standbein des Wohlstands in Nordrhein-Westfalen und setzen uns für dessen stetige Modernisierung ein. Das zahlt sich aus.

Was bedeutet Industrie heute? Hightech-Unternehmen, modernste, oft digitale Arbeitsplätze, gute Ausbildung und hervorragende Zukunftschancen für die jungen Menschen, aber auch große Investitionen und Klima- und Umweltschutz und nicht zuletzt vielfaches soziales Engagement. Alles Begriffe, die gewiss nicht allen einfallen, wenn das Wort Industrie fällt.

 
Damit sich Nordrhein-Westfalen auch zukünftig als starkes und modernes Industrieland positionieren kann, sind Investitionen der Unternehmen in Forschung und Entwicklung, innovative Produkte, hochmoderne Produktionsanlagen, modernste Umweltschutztechnologien sowie Ausbildungsangebote entscheidende Voraussetzung.

Schlüssel für eine zukunftsorientierte Industriepolitik ist Akzeptanz. Nur mit einer breiten gesellschaftlichen Unterstützung kann die Zukunftsfähigkeit des Industriestandortes gestärkt werden. Ohne Akzeptanz keine Investitionen.

Bild: MWIDE NRW / E. Lichtenscheidt
Bild: MWIDE NRW / E. Lichtenscheidt

Ein modernes und zukunftsorientiertes Industrieverständnis der Bevölkerung fördert Akzeptanz. Hierdurch kann es gelingen, die für Investitionen benötigten Planungen und Genehmigungen zügiger zu realisieren.

Ganz im Sinne der Entfesselungsoffensive. Erhöhte Akzeptanz trägt dazu bei, Verfahren zu beschleunigen und die Planungssicherheit für alle Beteiligten zu erhöhen.

Als Chemieparkbetreiber setzt sich CURRENTA mit allem Nachdruck und im Sinne der Unternehmen an den CHEMPARK-Standorten für gutnachbarschaftliche Beziehungen und Akzeptanzsteigerung ein. In gleicher Weise macht das Unternehmen industrielle Produktion transparent und verdeutlicht damit den Nutzen, den Industrie für die Allgemeinheit stiftet. Damit setzt CURRENTA Maßstäbe und wird seiner Vorreiterfunktion für eine erhöhte Industrieakzeptanz gerecht.

Daher begrüße ich es ausdrücklich, dass mit dem zweiten Akzeptanzbericht neue Impulse in der Diskussion zur Steigerung der Industrieakzeptanz geliefert werden. Die Untersuchung hat nicht nur bundesweiten Beispielcharakter aufgrund der Vergleichbarkeit der Ergebnisse zum ersten Akzeptanzbericht. Vielmehr liefert sie auch Erkenntnisse, die auf andere Standorte übertragen werden können. Nur mit solch einer Breitenwirkung werden wir die notwendige Akzeptanz in der Bevölkerung für einen modernen und zukunftsorientierten Industriestandort steigern können. Ich danke CURRENTA für das Engagement, das Thema Akzeptanz offen und transparent für Nordrhein-Westfalen voranzutreiben.

Herzliche Grüße,
Ihr Prof. Dr. Andreas Pinkwart
Minister für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen

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