Samstag - 01. Juli 2017
Chempark Dormagen

Flashmob, Funken, Emotionen

Chempark feiert 100. Standortjubiläum mit buntem Musik-Mix / „menschlicher Buchsbaum“ enthüllt neue Rathausplatz-Möblierung
Akrobatisch und mit Herz: Das Bewegungstheater „Mobilé“ erzählt die gemeinsame Geschichte von Dormagen und dem Chempark.
Akrobatisch und mit Herz: Das Bewegungstheater „Mobilé“ erzählt die gemeinsame Geschichte von Dormagen und dem Chempark.

Dormagen, 1. Juli 2017 – Was haben der Bayer Männerchor, die Marchingband „Dicke Luft“, der Jugendchor Sankt Michael, die Samba-Trommler „Alegria axé“ und der Chor „Da capo“ gemeinsam? Sie alle waren Teil des musikalischen Flashmobs, den der Chempark zum 100-jährigen Standortbestehen in Dormagen gemeinsam mit der Stadt veranstaltete. Ob „Celebration“, brasilianische Samba-Rhythmen, „Oh happy day“ oder „Baba yetu“ – das Vaterunser in Kisuaheli – die Musiker und Sänger unterschiedlichster Stilrichtungen und Professionalität harmonierten ganz hervorragend bei der Nachbarschaftsparty am Freitag, 30. Juni 2017. Den Einsatz für den Schlussakkord setzten Singer-Song-Writerin Tina van Wickeren und DSDS-Gewinnerin Elli Erl.

Vielfalt in Partnerschaft vereint und das konstruktive Miteinanderarbeiten an gemeinsamen Zielen – das waren auch die Aspekte, die Bürgermeister und Chempark-Leiter an diesem Abend betonten. „Die enge Verbindung zwischen dem Werk am Rhein und den Menschen in der Region zieht sich wie ein roter Faden durch unsere gemeinsame erfolgreiche Historie“, befand Chempark-Leiter Lars Friedrich und erklärte im Namen der über 10.000 Beschäftigten: „Es lohnt sich in Dormagen nicht nur zu arbeiten, sondern auch zu leben – in einer Region mit tollem Kultur- und Freizeitangebot. Und wo man lebt, da wachsen Verbindungen weit über das Berufliche hinaus. Dormagen zeichnet sich aus durch Partnerschaften, ehrenamtliches Engagement und freundschaftliches Miteinander. Und auch deshalb sind wir als Chempark gerne hier.“

Dieses gute, vertrauensvolle Verhältnis habe maßgeblich dazu beigetragen, dass sich das damalige Bayerwerk zu einem prosperierenden Standort entwickelt hat, an dem heute von 38 verschiedenen Unternehmen rund 2.000 Produkte hergestellt werden. Dabei unterstrich Friedrich die Bedeutung eines transparenten und intensiven Dialogs mit dem Umfeld. „Denn Ihre Akzeptanz für unser Tun, liebe Nachbarinnen und Nachbarn, ist die Voraussetzung für neue Investitionen und für die ständige Weiterentwicklung des Standortes – Hand in Hand mit der Stadt Dormagen“, so der Chempark-Leiter.

Erster Gratulant war Bürgermeister Erik Lierenfeld, der die feste „chemische Verbindung“ zwischen der Stadt und dem Werk lobte. „Seit 100 Jahren sind wir in Dormagen sozusagen eine ‚Schicksalsgemeinschaft‘. Gemeinsam mit dem Chempark ist Dormagen gewachsen – und man muss deutlich feststellen: Ohne die Werksgründung 1917 hätten wir es wahrscheinlich nicht zur Stadt gebracht“, schätzte Lierenfeld. Mit dem Chempark sei „keine Schickimicki-Stadt, sondern eine Stadt der Blaumänner und weißen Chemikanten-Kittel“ entstanden. Diese pragmatische Anpacker-Mentalität zeige sich auch im Ehrenamt. „Wenn in unseren Vereinen etwas repariert oder gebaut werden muss – dann staunt man oft, was die Menschen bei uns alles drauf haben, und diese Fertigkeiten machen mich persönlich auch stolz“, freute sich der Bürgermeister.

Der Chempark feiert Geburtstag, und dessen Leiter Lars Friedrich (l.) gibt die erste Runde aus.

Nach Flashmob und Reden ging es ans Auspacken des Geschenks. Ein „menschlicher Buchsbaum“ des Bewegungstheaters „Mobilé“ enthüllte die neue Sitzgruppe vor dem historischen Rathaus – drei Bänke, die die Silhouetten von Stadt und Chempark sowie das Jubiläumslogo zieren. In einer zauberhaften und akrobatischen Zeitreise veranschaulichten die Schauspieler, wie in Dormagen Verbindungen entstehen – man kommt allein, knüpft Freundschaften und wird ruck-zuck Teil einer tollen Gemeinschaft. Weitere Teile des Chempark-Geschenks sind die neue Bepflanzung am historischen Rathaus sowie neue Edelstahl-Pflanzkästen auf dem Vorplatz. Diese Pflanzkästen kommen nicht nur von Herzen, sondern direkt aus der Currenta-Ausbildung. Dort haben die angehenden Anlagenmechaniker Hristos Apostolidis, Dennis Kuhn, Thiemo Schiffer und Timm Thasler die Edelstahlkästen gekantet und geschweißt.

„Das ist ein gutes Gemeinschaftswerk für Dormagen, und ich wünsche mir, dass wir daran noch lange Freude haben“, sagte Lierenfeld. Dazu gehöre, dass der Platz von allen Nutzern in Ordnung gehalten und sorgsam behandelt werde. „Ich bitte Sie, liebe Dormagenerinnen und Dormagener, hier mit auf den Erhalt zu achten, denn es ist unsere Stadt, in der wir uns alle wohlfühlen wollen“, so der Bürgermeister.

Nach dem Theaterzauber wurde es wieder laut: Tina van Wickeren und Elli Erl griffen zum Mikro, „Alegria axé“ zu den Trommeln, und die letzte Stunde rockte die Bigband „De Bajaasch“ den Rathausplatz mit kölscher Partymusik. Mit Einbruch der Dunkelheit folgte der feierliche Abschluss: Zu den Klängen von Händels Feuerwerksmusik leuchtete an der Rathausfassade der funkensprühende Schriftzug „100 Jahre“. Doch auch nach abgebrannter Pyrotechnik blieb es hell: Der letzte Teil des Chempark-Geschenks – eine neue Beleuchtungsanlage – sorgt fortan dafür, dass das historische Rathaus auch nachts in warmen Glanz erstrahlt.

Gemeinsam mit dem Publikum intonierte „De Bajaasch“ „In unserm Veedel“, und dann beschloss Moderator Marc Pesch die Nachbarschaftsparty. Zwischen Bierwagen und Grillstand, mit toller Musik und bunten Bildern im Kopf hatten die rund 600 Besucher auf dem verschönerten Rathausplatz eine ganz persönliche Antwort gefunden auf die Frage „Was hast Du davon?“ – das Erklärmotto des Chempark.

„Was hast Du davon?“ / Ausblick ins Jubiläumsjahr:

Die Kampagne „Was hast Du davon?“ veranschaulicht Anwendungen, deren Rohstoffe im Dormagener Werk hergestellt werden, sowie das Engagement des Chempark und seiner Unternehmen im gesellschaftlichen Leben. Weitere tolle Angebote im Jubiläumsjahr folgen: Am 25. August wird das Nachbarschaftsbüro Chempunkt zum Geburtstags-Café, und die Pflanzenschutz-Division von Bayer lädt von dort aus zu Besichtigungstouren zu einem seiner Produktionsbetriebe ein. Am 30. September sind die Faserhersteller Asahi Kasei und Dralon, gemeinsam mit dem Kaufhaus Ringcenter, Partner der großen Modenschau auf dem Michaelismarkt.

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