Freitag - 30. November 2018
Chempark Leverkusen

„Frühzeitig im Dialog mit unseren Nachbarn“

Recycling- und Entsorgungszentrum wird weiter verbessert – Informationen im Nachbarschaftsbüro
Im Dialog mit den Nachbarn: Robert Friebe (stehend) informiert mit Ulrich Bornewasser (rechts) die Nachbarn über die geplanten Baumaßnahmen.
Im Dialog mit den Nachbarn: Robert Friebe (stehend) informiert mit Ulrich Bornewasser (rechts) die Nachbarn über die geplanten Baumaßnahmen.

Leverkusen, 30. November 2018 – „Für uns ist es eine Selbstverständlichkeit, dass wir frühzeitig in den Dialog mit unseren Nachbarn treten“, sagt Nachbarschaftsbüroleiter Ulrich Bornewasser. 500 Haushalte hatte der Chempunkt zu zwei Informationsveranstaltungen geladen. Bei diesen informierte Robert Friebe, Betriebsleiter Wasserversorgung und -Reinigung beim Chempark-Manager und -Betreiber Currenta, die Besucher über den geplanten Neubau eines zusätzlichen Nachklärbeckens im Gemeinschaftsklärwerk im Entsorgungs- und Recyclingzentrums des Chempark Leverkusen. Anfang 2019 werden die Pläne dann im Rathaus Leverkusen ausgelegt.

Optimierung bringt mehrere Vorteile
Der Neubau des Beckens ist Teil einer Optimierung der Nachklärkapazitäten der Kläranlage Leverkusen. Friebe erklärt die Vorteile der Maßnahme: „Durch den Umbau der Anlage können wir zukünftig umweltschonender klären, da wir weniger Energie verbrauchen und dadurch weniger CO2 erzeugen.“ Ein Beispiel: Das Becken wird so geplant, dass durch Gefälle auf Pumpenvorgänge verzichtet werden kann. Zudem steigt die Anlagenverfügbarkeit, zum Beispiel bei geplanten Stillständen zur Wartung und Revision, und damit die Betriebssicherheit. Das neue Becken – ein Rundbecken mit 56 Metern Durchmesser und 8.000 Kubikmetern Kapazität – wird südwestlich ganz in der Nähe der bestehenden Nachklärbecken entstehen und soll 2021 in Betrieb genommen werden.

Im Gemeinschaftsklärwerk Leverkusen werden die kommunalen Abwässer von bis zu 400.000 Einwohnern aus dem Einzugsgebiet des Wupperverbandes sowie die Betriebsabwässer aus dem Chempark Leverkusen geklärt und als Reinwasser der Umwelt zurückgeführt. Das Verhältnis dabei liegt bei rund 70 Prozent kommunaler und 30 Prozent Betriebsabwässer.

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