Montag - 15. Juli 2019
Immer der passende Schutz

Nur eine von 1.788 Ideen in Leverkusen

Insgesamt über 3.000 Currenta-Verbesserungsvorschläge an den Standorten.
Sicherheit dank Blitzschutztechnik. Peter Völkerath neben einem von dutzenden Blitzableitern im Entsorgungs- und Recyclingzentrum des Chempark Leverkusen.
Sicherheit dank Blitzschutztechnik. Peter Völkerath neben einem von dutzenden Blitzableitern im Entsorgungs- und Recyclingzentrum des Chempark Leverkusen.

Leverkusen, 15. Juli 2019 – Sicherheit steht bei Currenta an erster Stelle. Das Currenta-Ideen-Management bekommt jährlich viele Ideen von Mitarbeitern, die genau auf dieses Thema abzielen. So auch von Peter Völkerath, verantwortlich für Verfahrens- und Anlagensicherheit, der sich mit den Blitzschutzkonzepten des Chemiepark-Betreibers auseinandersetzte. Blitzschutzkonzepte sind ein wichtiger Bestandteil der Anlagensicherheit. Gebäude werden in der Regel durch Fachfirmen nach einer internationalen Normin verschiedene Blitzschutzklassen eingestuft. Kriterien für die Einstufung sind zum Beispiel die Blitzdichte und -stärke an dem Standort. Völkerath fiel auf, dass für vergleichbare Gebäude von Currenta immer wieder unterschiedliche Blitzschutzklassen festgelegt wurden. In den meisten Fällen ist es die Blitzschutzklasse eins — die höchste Klasse. „Ich habe mich daraufhin mit den Richtlinien vertraut gemacht und festgestellt, dass unser Konzept firmenübergreifend vereinfacht werden kann“, erzählt Völkerath. Denn die Blitzschutzanlagen unterschieden sich von Gebäude zu Gebäude und waren teilweise überdimensioniert, obwohl dies gar nicht notwendig war. Denn die Einstufung nach Norm übertrifft für bestimmte Industrieanwendungen die Anforderungen der Technischen Regeln für Betriebssicherheit (TRBS). Mit der Einhaltung der in den TRBS festgelegten Anforderungen entspricht der nötige Blitzschutz für Currenta-Gebäude maximal der Blitzschutzklasse 2. Durch eine Überprüfung der vorhandenen Blitzschutzkonzepte erstellte Völkerath ein Currenta-weites Konzept. An einigen Stellen wurden Gebäude nachgerüstet, meistens konnten aber vorhandene und nicht notwendige Blitzableiter abgebaut werden. Dadurch spart Currenta jährlich Installations-, Prüf- und Instandhaltungskosten in Höhe von rund 45.500 Euro.

Über 3.000 Ideen für Currenta
Tüftler aller Geschäftsfelder reichten 2018 insgesamt 3.178 Verbesserungsvorschläge beim Currenta-Ideen-Management ein — und damit rund 300 Vorschläge mehr als 2017. Fast jeder zweite Mitarbeiter hatte im vergangenen Jahr eine Idee, mit der er sein Arbeitsumfeld sicherer, effizienter und einfacher gestalten könnte. Auch die Azubis hatten viele Verbesserungsideen und reichten 272 Vorschläge ein. Die rund 1.952 Currenta-Mitarbeiter aus Leverkusen reichten insgesamt 1.788 Verbesserungsvorschläge ein.

1.710 Ideen sind im vergangenen Jahr umgesetzt worden. Damit ist die Realisierungsquote im Vergleich zum Vorjahr noch einmal leicht gestiegen und liegt bei 55%. 108 Verbesserungsvorschläge zielen dabei auf das Thema Umweltschutz und 56 Ideen verbesserten die Energieeffizienz von Currenta. „Da Umweltschutz für uns alle einen hohen Stellenwert hat, freue ich mich sehr, dass so viele Ideen diesem Thema zu Gute kommen“, sagt Currenta-Arbeitsdirektor Alexander Wagner. Auch über die vielen guten Vorschläge im Bereich Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz freut sich Wagner. „Es ist mir persönlich ein Anliegen, dass diese schnellstmöglich umgesetzt werden.“ Etwa die Hälfte der umgesetzten Ideen zahlen in die beiden Bereiche ein. Der Chempark-Betreiber belohnte die Kreativität der Mitarbeiter mit einer Gesamtprämiensumme von rund 820.000 Euro. Die höchste Einzelprämie lag bei rund 108.000 Euro.

Die Idee mit dem höchsten Gesamtnutzen spart rund 718.802 Euro jährlich. Es sind aber nicht nur die „großen“ Ideen, von denen ein Unternehmen profitiert. Gerade die vielen kleinen realisierten Vorschläge mit einem wirtschaftlichen Nutzen bis 5.000 Euro tragen zu Fortschritt und Effizienz bei. Die 1.690 realisierten Ideen machen rund 99% aus und sparen über eine Millionen Euro im ersten Jahr der Realisierung. Gemeinsam mit dem wirtschaftlichen Nutzen der „großen“ Ideen liegen die Gesamteinsparungen im ersten Jahr bei rund 2,2 Millionen Euro.

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